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	<title>Thurgau - Frauenfeld City</title>
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	<title>Thurgau - Frauenfeld City</title>
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		<title>Regierungsrat fordert Abgrenzungen des «Internationalen Bodenseeraums» und des «Metropolitanraums Zürich»</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 08:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau begrüsst im Grundsatz den Entwurf für ein aktualisiertes Raumkonzept Schweiz. In seiner Vernehmlassungsantwort ans Bundesamt für Raumentwicklung bringt er jedoch Ergänzungsanträge zur Abgrenzung der beiden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau begrüsst im Grundsatz den Entwurf für ein aktualisiertes Raumkonzept Schweiz. In seiner Vernehmlassungsantwort ans Bundesamt für Raumentwicklung bringt er jedoch Ergänzungsanträge zur Abgrenzung der beiden Handlungsräume «Internationaler Bodenseeraum» und «Metropolitanraum Zürich» ein.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="512" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Internationaler-Bodenseeraum-Symbolbild-durch-KI-erstellt.jpg" alt="Internationaler Bodenseeraum - Symbolbild durch KI erstellt" class="wp-image-6074" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Internationaler-Bodenseeraum-Symbolbild-durch-KI-erstellt.jpg 768w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Internationaler-Bodenseeraum-Symbolbild-durch-KI-erstellt-300x200.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Internationaler-Bodenseeraum-Symbolbild-durch-KI-erstellt-762x508.jpg 762w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Internationaler-Bodenseeraum-Symbolbild-durch-KI-erstellt-450x300.jpg 450w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Internationaler Bodenseeraum &#8211; Symbolbild durch KI erstellt</figcaption></figure>



<p>Das Raumkonzept ist seit zwölf Jahren eine wichtige Planungsgrundlage und Entscheidungshilfe für Fachpersonen und politische Verantwortliche. Die nun erstmals aktualisierte Fassung nimmt neue Themen auf wie die Energieproduktion, das rasche Bevölkerungswachstum, die Wohnungsknappheit oder die Anpassung an den Klimawandel. Der Regierungsrat unterstützt den Entwurf grundsätzlich. In seiner Vernehmlassungsantwort ans Bundesamt für Raumentwicklung bringt er jedoch Ergänzungsanträge zur Abgrenzung der beiden Handlungsräume «Internationaler Bodenseeraum» und «Metropolitanraum Zürich» ein.&nbsp;</p>



<p>Betreffend die Abgrenzung des «Internationalen Bodenseeraums verweist der Regierungsrat auf das gemeinsame Positionspapier der Kantone St. Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserhoden und Appenzell Innerrhoden. Der internationale Bodenseeraum umfasst im Entwurf des Bundesamtes für Raumentwicklung fast das gesamte Thurgauer Kantonsgebiet. Dies entspreche nicht den funktional räumlichen Gegebenheiten des Kantons, schreibt der Regierungsrat und sei daher anzupassen. Mit ihrem Positionspapier streben die vier Regierungen an, dass der heute als «Nordostschweiz» bezeichnete Raum im nächsten Raumkonzept Schweiz abgelöst und unter der Bezeichnung «Internationaler Bodenseeraum» stärker grenzüberschreitend ausgerichtet wird. Der internationale Bodenseeraum soll als attraktiver Wirtschafts-, Bildungs-, Forschungs- und Lebensraum mit eigenständigem Profil national und international positioniert werden.</p>



<p>In der Abgrenzung des «Metropolitanraums Zürich» fordert der Regierungsrat folgende Anpassung: Der Raum ist im Norden von Schaffhausen Richtung Thurgau leicht zu erweitern. Insbesondere die grenzüberschreitende Agglomeration Kreuzlingen-Konstanz muss vollständig innerhalb des Perimeters liegen. Konstanz sei mit Kreuzlingen eng verflochten, sodass eine Grenze des Handlungsraums zwischen den beiden Städten nicht begründbar sei. Zudem ist Konstanz auch assoziiertes Mitglied im Verein Metropolitanraum Zürich.</p>



<p><a href="https://www.tg.ch/public/upload/assets/175012/RRB_2025_0212_250408_RRB__Missiv__Aktualisierung_Raumkonzept_Schweiz__Konsultation_zum_Entwurf__Ergaenzende_Stellungnahme.pdf?fp=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Missiv__Aktualisierung_Raumkonzept_Schweiz__Konsultation_zum_Entwurf__Ergänzende_Stellungnahme [externes pdf, 39 KB]</a><br> </p>



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		<title>Die Arbeitslosenquote verharrt im Kanton Thurgau bei 2.4 %</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 06:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenquote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Per 31. März 2025 registrieren drei regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) im Kanton Thurgau 3&#8217;690 arbeitslose Personen. Damit reduziert sich zwar die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 74 Personen, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Per 31. März 2025 registrieren drei regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) im Kanton Thurgau 3&#8217;690 arbeitslose Personen. Damit reduziert sich zwar die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 74 Personen, die Arbeitslosenquote verharrt jedoch bei 2.4 %. Demgegenüber steigt die Zahl der Stellensuchenden leicht an. Seit Ende Februar 2025 hat sich die Anzahl Stellensuchender von 6&#8217;947 Personen um 15 auf aktuell 6&#8217;962 Personen erhöht. Die Quote der Stellensuchenden stagniert bei 4.5 %.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="623" height="585" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Die-Arbeitslosenquote-verharrt-im-Kanton-Thurgau-bei-2.4-.jpg" alt="Die Arbeitslosenquote verharrt im Kanton Thurgau bei 2.4 %" class="wp-image-6010" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Die-Arbeitslosenquote-verharrt-im-Kanton-Thurgau-bei-2.4-.jpg 623w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Die-Arbeitslosenquote-verharrt-im-Kanton-Thurgau-bei-2.4--300x282.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Die-Arbeitslosenquote-verharrt-im-Kanton-Thurgau-bei-2.4--541x508.jpg 541w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Arbeitslosenquote verharrt im Kanton Thurgau bei 2.4 %</figcaption></figure>



<p>Im März des Vorjahres suchten 6&#8217;089 Personen eine Stelle. Die Quote lag damals bei 4.0 %. Gegenwärtig gibt es 6&#8217;962 Stellensuchende bei einer Quote von 4.5 %. Das entspricht einer Zunahme von 873 Stellensuchenden. Die Quote der Arbeitslosen erhöhte sich im Vorjahresvergleich von 2.2 % um 0.2 Prozentpunkte auf 2.4 %. Die Anzahl arbeitslos gemeldeter Personen stieg innert Jahresfrist von 3&#8217;312 um 378 auf 3&#8217;690 Personen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Arbeitslosigkeit nach Alterskategorien</h2>



<p>Die Arbeitslosigkeit sinkt bis auf die Gruppe der über 50-Jährigen in allen Alterskategorien. In der Altersgruppe der jugendlichen Arbeitslosen zwischen 15 und 24 Jahren reduziert sich die Zahl der Arbeitslosen von 413 im Februar 2025 auf 403 (-10) im März 2025. Bei den arbeitslosen 25- bis 49-Jährigen sinkt die Arbeitslosenzahl von 2&#8217;196 im Februar 2025 auf 2&#8217;118 (-78) im März 2025 am deutlichsten. Bei den über 50-Jährigen ist bei einer Zunahme um 12 Personen ein minimer Anstieg festzustellen. Konkret ist die Anzahl bei den über 50-Jährigen arbeitslosen Personen von 1&#8217;152 im Februar 2025 auf 1&#8217;164 im März 2025 gestiegen.</p>



<p>Der Anteil der Langzeitarbeitslosen (über ein Jahr) erhöhte sich zwischen Februar 2025 (12.5 %) und März 2025 (13.5 %) um einen Prozentpunkt. Im selben Zeitraum stieg auch der Anteil derjenigen Personen, die zwischen sieben und zwölf Monaten arbeitslos waren, von 22.6 % auf 23.7 %. Bei den Kurzzeitarbeitslosen (ein bis sechs Monate) reduzierte sich im Vergleichszeitraum der Anteil entsprechend von 65.0 % im Februar auf 62.8% im März.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Arbeitslosigkeit nach Funktion</h2>



<p>Bis auf Lehrlinge, Schülerinnen, Schüler und Studierende sowie Kaderpersonen sinkt die Arbeitslosigkeit in allen Funktionen. Während die Zahl arbeitsloser Kaderpersonen zwischen Februar 2025 (260) und März 2025 (270) um zehn Personen leicht ansteigt, erhöht sich die Anzahl arbeitsloser Lehrlinge um zwölf Personen auf 70 Betroffene. In der Kategorie Schülerinnen und Schüler sowie Studierende steigt die Anzahl Arbeitsloser um vier auf 42 Personen. Die Anzahl arbeitsloser Hilfskräfte reduziert sich zwischen Februar 2025 (1&#8217;459) und März 2025 (1&#8217;415) um 44 Personen. Bei den arbeitslosen Fachkräften ist zwischen Februar 2025 (1&#8217;931) und März 2025 (1&#8217;875) ein Rückgang um 56 Personen zu verzeichnen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Offene Stellen im Thurgau</h2>



<p>Per 31. März 2025 waren bei den Thurgauer RAV 1&#8217;842 offene Stellen registriert (+122 gegenüber dem Vormonat). Zugänge gab es im März 1&#8217;980 (+547), 1&#8217;507 meldepflichtige und 473 nicht meldepflichtige Stellen. Abgänge bei den offenen Stellen verzeichnete der Thurgau 1&#8217;857 (+692). Davon waren 1&#8217;308 meldepflichtig und 549 waren nicht meldepflichtig.</p>



<p><a href="https://www.tg.ch/public/upload/assets/174850/03_25_Arbeitsmarkt_Bulletin_Maerz_2025.pdf?fp=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">03_25_Arbeitsmarkt_Bulletin_Maerz_2025.pdf [pdf, 1.4 MB]</a></p><p>The post <a href="https://ffcity.ch/die-arbeitslosenquote-verharrt-im-kanton-thurgau-bei-2-4/">Die Arbeitslosenquote verharrt im Kanton Thurgau bei 2.4 %</a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Arbeitslosenquote sinkt im Kanton Thurgau auf 2,4 %</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Per 28. Februar 2025 registrieren die drei Thurgauer RAV 3&#8217;764 arbeitslose Personen. Damit reduziert sich die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 60 Personen. Die Arbeitslosenquote sinkt um 0.1 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Per 28. Februar 2025 registrieren die drei Thurgauer RAV 3&#8217;764 arbeitslose Personen. Damit reduziert sich die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 60 Personen. Die Arbeitslosenquote sinkt um 0.1 Prozentpunkte auf 2.4 %. Auch die Zahl der Stellensuchenden sinkt. Seit Ende Januar 2025 hat sich die Anzahl Stellensuchender von 6&#8217;969 Personen um 22 auf aktuell 6&#8217;947 Personen reduziert. Die Quote der Stellensuchenden verharrt jedoch bei 4.5 %.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="630" height="464" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Arbeitslosenquote-Symbolbild-durch-KI-erstellt.jpg" alt="Arbeitslosenquote Symbolbild durch KI erstellt" class="wp-image-5830" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Arbeitslosenquote-Symbolbild-durch-KI-erstellt.jpg 630w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Arbeitslosenquote-Symbolbild-durch-KI-erstellt-300x221.jpg 300w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Arbeitslosenquote Symbolbild durch KI erstellt</figcaption></figure>



<p>Im Februar 2024 suchten 6&#8217;267 Personen eine Stelle. Die Quote lag damals bei 4.1 %. Gegenwärtig gibt es 6&#8217;947 Stellensuchende bei einer Quote von 4.5 %. Das entspricht einer Zunahme von 680 Stellensuchenden. Die Quote der Arbeitslosen erhöhte sich im Vorjahresvergleich von 2.3 % um 0.1 Prozentpunkte auf 2.4 %. Die Anzahl arbeitslos gemeldeter Personen stieg innert Jahresfrist von 3&#8217;521 um 243 auf 3&#8217;764 Personen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Sinkende Arbeitslosigkeit in allen Alterskategorien</h2>



<p>Die Arbeitslosigkeit sinkt in allen Alterskategorien. In der Altersgruppe der jugendlichen Arbeitslosen zwischen 15 und 24 Jahren reduziert sich die Zahl der Arbeitslosen von 436 im Januar 2025 auf 413 (-23) im Februar 2025. Bei den arbeitslosen 25- bis 49-Jährigen sinkt die Arbeitslosenzahl von 2&#8217;227 im Januar 2025 auf 2&#8217;196 (-31) im Februar 2025 am deutlichsten. Bei den über 50-Jährigen ist mit einer Abnahme um lediglich 6 Personen nur ein minimer Rückgang festzustellen. Konkret ist die Anzahl bei den über 50-Jährigen von 1&#8217;158 Personen im Januar 2025 auf 1&#8217;152 im Februar 2025 gesunken.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Kürzere Dauer der Arbeitslosigkeit</h2>



<p>Der Anteil der Langzeitarbeitslosen (über ein Jahr) reduzierte sich zwischen Januar 2025 (12.9 %) und Februar 2025 (12.5 %) um 0.4 Prozentpunkte. Im selben Zeitraum sank auch der Anteil derjenigen Personen, die zwischen 7 und 12 Monaten arbeitslos waren, von 23.1 % auf 22.6 %. Bei den Kurzzeitarbeitslosen (1 bis 6 Monate) stieg im Vergleichszeitraum der Anteil entsprechend von 64.0 % im Januar auf 65.0 % im Februar 2025.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Arbeitslosigkeit nach Funktion</h2>



<p>Die Arbeitslosigkeit sinkt, bis auf die Gruppe der Hilfsarbeitenden, in allen Funktionen. Die Anzahl arbeitsloser Personen mit einer Fachfunktion nahm im Vergleichszeitraum von 2&#8217;004 im Januar 2025 auf 1&#8217;931 im Februar 2025 mit 73 Personen am deutlichsten ab. Bei den Kaderfunktionen reduziert sich die Anzahl zwischen Januar 2025 (274) und Februar 2025 (260) um 14 Personen, bei den Schülerinnen, Schülern und Studierenden sinkt sie von 41 auf 38 Personen (-3). Die Lehrlinge verzeichnen in der Berichtsperiode keine Veränderung; die Anzahl arbeitslos gemeldeter Personen verharrt auf dem Vormonatswert von 58 Personen. Einzig die Gruppe der Hilfsfunktionen setzt sich mit der Zunahme von 24 arbeitslosen Personen zwischen Januar 2025 (1&#8217;435) und Februar 2025 (1&#8217;459) dem allgemeinen Trend entgegen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Offene Stellen im Thurgau</h2>



<p>Per 28. Februar 2025 waren bei den Thurgauer RAV 1&#8217;720 offene Stellen registriert (+268 gegenüber dem Vormonat). Zugänge gab es im Februar 2025 1&#8217;433 (-175), 965 meldepflichtige und 468 nicht meldepflichtige Stellen. Abgänge bei den offenen Stellen verzeichnete der Thurgau 1&#8217;165 (-295). Davon waren 772 meldepflichtig; 393 waren nicht meldepflichtig.</p>



<p><a href="https://www.tg.ch/public/upload/assets/173554/02-25_Arbeitsmarkt-Bulletin_Februar_2025.pdf?fp=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">02-25_Arbeitsmarkt-Bulletin_Februar_2025.pdf [pdf, 1.3 MB]</a><br> </p>



<p>  </p>



<p></p><p>The post <a href="https://ffcity.ch/arbeitslosenquote-sinkt-im-kanton-thurgau-auf-24/">Arbeitslosenquote sinkt im Kanton Thurgau auf 2,4 %</a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Pharmaindustrie beteiligt sich am Solidaritätsbeitrag wegen Medikamententests</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 10:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat mit der Pharmaindustrie eine Vereinbarung über deren Beteiligung für den Solidaritätsbeitrag für Betroffene von Medikamententests ausgehandelt. Gesuche für den Solidaritätsbeitrag können beim Staatsarchiv des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat mit der Pharmaindustrie eine Vereinbarung über deren Beteiligung für den Solidaritätsbeitrag für Betroffene von Medikamententests ausgehandelt. Gesuche für den Solidaritätsbeitrag können beim Staatsarchiv des Kantons Thurgau eingereicht werden.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="580" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/01/Solidaritaetsbeitrag-1024x580.jpg" alt="Solidaritätsbeitrag" class="wp-image-4674" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/01/Solidaritaetsbeitrag-1024x580.jpg 1024w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/01/Solidaritaetsbeitrag-300x170.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/01/Solidaritaetsbeitrag-768x435.jpg 768w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/01/Solidaritaetsbeitrag-898x508.jpg 898w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/01/Solidaritaetsbeitrag.jpg 1152w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Symbolbild Solidaritätsbeitrag mit KI erstellt</figcaption></figure>



<p>Im Juli 2024 hat der Grosse Rat das Gesetz über den Solidaritätsbeitrag für Betroffene von Medikamententests verabschiedet, das Gesetz ist am 1. Januar 2025 in Kraft getreten. Personen, die im Zeitraum 1940 bis 1980 in psychiatrischen Kliniken im Kanton Thurgau von Medikamententests betroffen waren, erhalten auf Gesuch hin einen Solidaritätsbeitrag von 25&#8217;000 Franken. Ein Anspruch besteht, wenn die Verabreichung eines Testpräparats aktenkundig ist. Das Staatsarchiv prüft die Gesuche. Der Kanton geht von rund 500 Gesuchen aus, was Kosten von bis zu 12.5 Millionen Franken zur Folge hätte.</p>



<p>Das Gesetz ermächtigt den Regierungsrat, mit der Pharmaindustrie Vereinbarungen über eine Kostenbeteiligung abzuschliessen. Das Departement für Finanzen und Soziales hat mit Novartis, die stellvertretend für die Pharmaindustrie der Schweiz auftritt, eine Vereinbarung ausgehandelt. Novartis beteiligt sich mit vier Millionen Franken an den Solidaritätsbeiträgen, wobei der Beitrag maximal die Hälfte der ausgerichteten Solidaritätsbeiträge weniger einen Franken beträgt. Der Regierungsrat begrüsst die gemeinsame Lösung zur Anerkennung des geschehenen Leids.&nbsp;</p>



<p>Betroffene Personen können ein Gesuch unter <a href="https://staatsarchiv.tg.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://staatsarchiv.tg.ch/</a> einreichen.<br> </p>



<p>  </p><p>The post <a href="https://ffcity.ch/pharmaindustrie-beteiligt-sich-am-solidaritaetsbeitrag-wegen-medikamententests/">Pharmaindustrie beteiligt sich am Solidaritätsbeitrag wegen Medikamententests</a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Keine Gebühr für Bagatellfälle in der Notaufnahme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 08:56:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau lehnt die Einführung einer Gebühr für Bagatellfälle in der Spitalnotaufnahme, insbesondere wegen der Ausnahmeregeln ab. Wie er in seiner Vernehmlassungsantwort schreibt, müsste die Gebühr, wenn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau lehnt die Einführung einer Gebühr für Bagatellfälle in der Spitalnotaufnahme, insbesondere wegen der Ausnahmeregeln ab. Wie er in seiner Vernehmlassungsantwort schreibt, müsste die Gebühr, wenn sie denn eingeführt würde, vorbehalt- und ausnahmslos für alle Fälle gelten, und zwar ohne jegliche Administration.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="502" height="320" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Notfallgebuehr_Thurgau.jpg" alt="Gebühr für Bagatellfälle" class="wp-image-4205" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Notfallgebuehr_Thurgau.jpg 502w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Notfallgebuehr_Thurgau-300x191.jpg 300w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Gebühr für Bagatellfälle &#8211; Symbolbild</figcaption></figure>



<p>In Umsetzung einer parlamentarischen Initiative hat die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates einen Vorentwurf zur Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) in die Vernehmlassung geschickt. Die Vorlage sieht vor, dass der jährliche Höchstbetrag des Selbstbehalts zulasten der versicherten Person um 50 Franken erhöht wird, wenn diese eine Spitalnotaufnahme ohne schriftliche Überweisung von einem Arzt oder einer Ärztin, von einem Zentrum für Telemedizin oder von einem Apotheker oder einer Apothekerin aufsucht. Von dieser Regelung ausgenommen sein sollen Schwangere sowie Kinder. Ausserdem soll sie nur für Personen gelten, die der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) unterstellt sind. Der Entscheid über die Einführung einer solchen Erhöhung des Selbstbehalts wäre den Kantonen überlassen.&nbsp;</p>



<p>Der Regierungsrat versteht die Beweggründe der Initianten, lehnt die Vorlage aber ab. «Wenn eine Gebühr für Bagatellfälle eingeführt werden soll, muss diese vorbehalt- und ausnahmslos für alle Fälle gelten – ohne jegliche Administration», schreibt er an die Kommission. Die vorgesehene Änderung schaffe eine Ungleichbehandlung. Personen mit Wohnsitz in einem EU- oder EFTA-Staat sollen von der Regelung ausgenommen werden. Dies hält der Regierungsrat für nicht nachvollziehbar und sei für die einheimische Bevölkerung komplett unverständlich.</p>



<p>Der Regierungsrat zweifelt auch an der Wirksamkeit der Regelung. Im Kanton Thurgau würden von den jährlich rund 50&#8217;000 Notfallaufnahmen maximal zwei Notfälle pro Tag mit einer zusätzlichen Kostenbeteiligung belastet (10 % mit ausgeschöpfter Franchise und Selbstbehalt, davon 10 % ohne schriftliche Zuweisung, wovon ein Teil von der Initiative gar nicht betroffen wäre). «Die Wirkung wäre bedeutungslos», schreibt der Regierungsrat.</p>



<p>Wenn die Notfallstationen entlastet werden sollen, sei dies in erster Linie mit neuen Versorgungsmodellen (z.B. Pflegepraxen, Telemedizin) oder mit in Spitälern eingegliederten Grundversorgerpraxen zu erreichen, schreibt der Regierungsrat und verweist auf die eigene Praxis: Im Kanton Thurgau sind am Spital zur Entlastung der Hausärztinnen und Hausärzte seit vielen Jahren Notfallpraxen eingerichtet, die vom Spital und den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten gemeinsam betrieben werden. Diese haben sich sehr bewährt. <br> </p>



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		<title>Freiburger Regierungspräsident zu Besuch im Thurgau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 15:40:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Thurgauer Regierungsrat hat den Regierungspräsidenten von Freiburg im Breisgau (D) zu einem Antrittsbesuch im Thurgau empfangen. Das Programm bot Gelegenheit zu einem breiten Austausch und zur Pflege der Freundschaft. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Thurgauer Regierungsrat hat den Regierungspräsidenten von Freiburg im Breisgau (D) zu einem Antrittsbesuch im Thurgau empfangen. Das Programm bot Gelegenheit zu einem breiten Austausch und zur Pflege der Freundschaft.</strong><br>  </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="480" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Empfang_Regierungspraesident-2.png" alt="Empfang_Regierungspräsident-" class="wp-image-3924" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Empfang_Regierungspraesident-2.png 960w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Empfang_Regierungspraesident-2-300x150.png 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Empfang_Regierungspraesident-2-768x384.png 768w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Vordere Reihe (von links): Regierungsrätin Sonja Wiesmann, Freiburger Regierungspräsident Carsten Gabbert, Thurgauer Regierungspräsident Walter Schönholzer und Regierungsrätin Denise Neuweiler. Hintere Reihe (von links): Staatsschreiber Paul Roth, Thomas Boes, Beauftragter des Regierungspräsidiums Freiburg für die Beziehungen mit der Schweiz, Regierungsrat Dominik Diezi, Regierungsrat Urs Martin und Joel Keller, Leiter Dienststelle für Aussenbeziehungen.</em></figcaption></figure>



<p>Carsten Gabbert ist seit einem guten halben Jahr Regierungspräsident des Regierungsbezirks Freiburg, zu dem auch der an den Thurgau angrenzende Landkreis Konstanz gehört. Er wurde gestern Dienstag von den Thurgauer Regierungsratsmitgliedern zu einem Antrittsbesuch und zum Austausch im Regierungsgebäude empfangen. Themen der Besprechung waren unter anderem die «Schweiz Strategie» Baden-Württembergs oder dessen Vorsitz 2025 in der internationalen Bodensee-Konferenz (IBK). Betreffend der IBK kamen auch die nachhaltige Mobilität wie beispielsweise der Bahnverkehr oder eine klimaneutrale Schifffahrt auf dem Bodensee zur Sprache. Auch die Europapolitik wurde thematisiert, wobei insbesondere das sich in Verhandlungen befindende Abkommen zwischen der Schweiz und der EU Gegenstand der Diskussion war. </p>



<p>Am Nachmittag stand eine Führung im Institut für Zelluläre Biologie und Immunologie Thurgau (BITG) in Kreuzlingen auf dem Programm. Dieses ist Teil der erfolgreichen grenzüberschreitenden Forschungszusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und dem Kanton Thurgau. Ebenfalls vorgestellt wurde in diesem Rahmen das sich aktuell im Aufbau befindliche Thurgauer Institut für Digitale Transformation. Ausserdem wurde dem Gast der digitale Schalter der Kantonsverwaltung präsentiert. <br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Regierungspräsidium Freiburg&nbsp;</h4>



<p>Die Verwaltung von Baden-Württemberg ist in die vier Regierungsbezirke Freiburg, Tübingen, Karlsruhe und Stuttgart gegliedert, wobei die zwei erstgenannten an den Thurgau grenzen. Das Regierungspräsidium Freiburg (RPF) ist die Schaltstelle zwischen der Landesregierung einerseits und den Landratsämtern, Städten und Gemeinden im Regierungsbezirk andererseits. Als sogenannte staatliche Mittelbehörde bündelt und koordiniert das RPF vielfältige Aufgaben vor allem im Bereich der Infrastruktur und auf dem Gebiet der öffentlichen Daseinsvorsorge. Es ist im Auftrag des deutschen Bundeslandes Baden-Württembergs auch für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den schweizerischen und französischen Grenzgebieten zuständig. Chef des Regierungspräsidiums Freiburg ist Regierungspräsident Carsten Gabbert als vom Ministerpräsidenten ernannter politischer Beamter. Dem Regierungspräsidenten unterstehen rund 1&#8217;700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Fläche des RPF umfasst 9&#8217;347 km2 und die Einwohnerzahl beträgt rund 2.3 Millionen. <br>  </p>



<p>  </p>



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		<title>Schülerzahlen steigen markant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 15:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerwachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kanton Thurgau ist die Schülerzahl im Jahr 2023 weiter gestiegen. So haben im vergangenen Jahr insgesamt 32&#8217;900 Kinder und Jugendliche eine öffentliche Schule besucht. Das starke Schülerwachstum führt zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Kanton Thurgau ist die Schülerzahl im Jahr 2023 weiter gestiegen. So haben im vergangenen Jahr insgesamt 32&#8217;900 Kinder und Jugendliche eine öffentliche Schule besucht. Das starke Schülerwachstum führt zu grossen Herausforderungen in Bezug auf Lehrpersonal, Schulraum und Finanzen.</strong><br>  </p>


<div class="pgc-sgb-cb wp-block-pgcsimplygalleryblock-grid " data-gallery-id="50660127"><div class="sgb-preloader" id="pr_50660127">
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<p>Im letzten Jahr wurden 32&#8217;900 Kinder und Jugendliche in der öffentlichen Schule unterrichtet. Das sind 900 Schülerinnen und Schüler mehr als noch ein Jahr zuvor und entspricht dem stärksten Wachstum seit Beginn der Erhebungen vor 26 Jahren. Seit 2022 besucht auch eine grosse Anzahl ukrainische Kinder die Schulen im Kanton Thurgau. Wurden diese zunächst in spezifischen Integrationsklassen unterrichtet, so werden die meisten der 450 Kinder und Jugendlichen seit Sommer 2023 in Regelklassen mit zusätzlicher Sprachförderung in Deutsch beschult. <br></p>



<h4 class="wp-block-heading">2&#8217;200 zusätzliche schulpflichtige Kinder und Jugendliche im Jahr 2030</h4>



<p>Gemäss den aktuellen Bevölkerungsszenarien der Dienststelle für Statistik sollen im Hauptszenario bis ins Jahr 2030 zusätzlich 2&#8217;200 Kinder und Jugendliche die Schulen im Thurgau besuchen. Dies würde mit den aktuellen Klassengrössen etwa 120 zusätzliche Schulklassen erfordern. Damit läge der Schülerbestand wieder nahezu auf dem Niveau des bisherigen Höchststands von 1997.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Grösstes Kostenwachstum seit 26 Jahren</h4>



<p>Die Bildungsausgaben der Regelschule sind im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 28 Millionen Franken auf 615 Millionen Franken angestiegen. Berücksichtigt man neben den Aufwendungen der Regelschule auch die Kosten des Sonderschulbereichs sowie die Direktzahlungen und weiteren Finanzierungsausgaben des Kantons, wie Spitalschulung und heilpädagogische Früherziehung, belaufen sich die Bildungsausgaben der öffentlichen Volksschule auf 724 Millionen Franken. <br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Steuerfussniveau sinkt erneut um 1.1 Prozentpunkte</h4>



<p>Der nach Einwohner gewichtete Steuerfuss der Schulen sank im Berichtsjahr erneut, und zwar um 1.1 Prozentpunkte auf 87.8 Prozent. Die steuerliche Belastung der Schulgemeinden erreichte damit einen absoluten Tiefststand und liegt über fünf Prozent unter dem Normsteuerfuss. Insgesamt senkten sogar 29 Schulgemeinden (mehr als ein Drittel) den Steuerfuss, während nur wenige Schulen diesen erhöhen mussten. </p>



<p>Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1&#8217;110 Kinder und Jugendliche sonder-beschult. Dies entspricht einem Anteil von 3.4 Prozent sämtlicher Schülerinnen und Schüler der öffentlichen Schule. Die Ausgaben für die Sonderschulung beliefen sich auf insgesamt 96 Millionen Franken.</p>



<p><a href="https://av.tg.ch/ueber-uns/taetigkeiten/statistik/finanzstatistik.html/14440" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Broschüre «Schulfinanzen 2023»</a></p>



<p>  </p>



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		<title>Die Arbeitslosenquote stagniert im Kanton Thurgau bei 2.2 %</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 16:19:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Übriger Thurgau]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Per 30. November 2024 haben die drei regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) im Kanton Thurgau 3&#8217;421 arbeitslose Personen registriert. Damit steigt die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 110 Personen. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Per 30. November 2024 haben die drei regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) im Kanton Thurgau 3&#8217;421 arbeitslose Personen registriert. Damit steigt die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 110 Personen. Die Arbeitslosenquote verharrt dennoch bei 2.2 %. Demgegenüber steigt die Zahl der Stellensuchenden. Seit Ende Oktober 2024 hat sich die Anzahl Stellensuchender von 6&#8217;402 Personen um 278 auf aktuell 6&#8217;680 Personen erhöht. Die Quote der Stellensuchenden steigt entsprechend um 0.1 Prozentpunkte auf 4.3 %.</p>



<p>Im November des Jahres 2023 haben 5&#8217;625 Personen eine Stelle gesucht. Die Quote lag damals bei 3.7 %. Gegenwärtig gibt es 6&#8217;680 Stellensuchende bei einer Quote von 4.3 %. Das entspricht einer Zunahme von 1&#8217;055 Stellensuchenden. Die Quote der Arbeitslosen hat sich im Vorjahresvergleich von 1.9 % um 0.3 Prozentpunkte auf 2.2 % erhöht. Die Anzahl arbeitslos gemeldeter Leute ist innert Jahresfrist von 2&#8217;883 um 538 auf 3&#8217;421 Personen gestiegen.</p>



<p>Die Arbeitslosigkeit steigt bis auf die Gruppe der 15- bis 24-Jährigen in allen Alterskategorien. Bei den arbeitslosen 25- bis 49-Jährigen erhöht sich die Arbeitslosenzahl von 1&#8217;861 im Oktober 2024 auf 1&#8217;948 (+87) im November 2024; bei den über 50-Jährigen ist eine Erhöhung von 38 Personen festzustellen. Konkret ist die Anzahl bei den über 50-Jährigen von 1&#8217;034 Personen im Oktober 2024 auf 1&#8217;072 im November 2024 gestiegen. In der Altersgruppe der jugendlichen Arbeitslosen zwischen 15 und 24 Jahren sinkt die Zahl von 413 im Oktober 2024 auf 399 (-14) im November 2024.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Dauer der Arbeitslosigkeit</h4>



<p>Der Anteil der Langzeitarbeitslosen (über ein Jahr) hat sich zwischen Oktober (12.5 %) und November 2024 (13.5 %) um einen Prozentpunkt erhöht. Im selben Zeitraum hat sich der Anteil derjenigen Personen, die zwischen sieben und zwölf Monaten arbeitslos waren von 24.9 % auf 23.2 % reduziert. Bei den Kurzzeitarbeitslosen (ein bis sechs Monate) ist im Vergleichszeitraum dagegen mit der Zunahme um 93 Personen von 2&#8217;073 im Oktober auf 2&#8217;166 im November eine Erhöhung festzustellen.</p>



<p>In den Kategorien Kader sowie bei den Studierenden, Schülern und Schülerinnen reduziert sich die Zahl der arbeitslosen Personen zwischen Oktober und November 2024. In den anderen Funktionen steigt die Arbeitslosigkeit. Bei den Hilfsfunktionen erhöht sich die Anzahl zwischen Oktober (1&#8217;172) und November 2024 (1&#8217;244) mit 72 Personen am deutlichsten. Die Anzahl arbeitsloser Personen mit einer Fachfunktion nimmt im Vergleichszeitraum von 1&#8217;783 im Oktober auf 1&#8217;833 im November 2024 um 50 zu. Bei den Lehrlingen steigt die Anzahl von 41 auf 47 Personen (+6). Die Gruppe der Schülerinnen, Schüler und Studierenden zeigt mit einer Abnahme von zehn Arbeitslosen zwischen Oktober 2024 (43) und November 2024 (33) die deutlichste Reduktion. Bei den Kaderfunktionen reduziert sich die Anzahl arbeitslos gemeldeter Personen zwischen Oktober 2024 (258) und November 2024 (253) um fünf Personen.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Offene Stellen im Thurgau</h4>



<p>Per 30. November 2024 waren bei den Thurgauer RAV 1&#8217;422 offene Stellen registriert (-279 gegenüber dem Vormonat). Zugänge gab es im November 1&#8217;093 (-269), 798 meldepflichtige und 295 nicht meldepflichtige Stellen. Abgänge bei den offenen Stellen verzeichnete der Thurgau 1&#8217;372 (-40). Davon waren 967 meldepflichtig, 405 waren nicht meldepflichtig.</p>



<p><a href="https://www.tg.ch/public/upload/assets/169855/11_Arbeitsmarkt_Bulletin_November_2024.pdf?fp=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">11_Arbeitsmarkt_Bulletin_November_2024.pdf [pdf, 2.1 MB]</a></p>



<p> </p>



<p>  </p><p>The post <a href="https://ffcity.ch/die-arbeitslosenquote-stagniert-im-kanton-thurgau-bei-2-2/">Die Arbeitslosenquote stagniert im Kanton Thurgau bei 2.2 %</a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Überarbeitung der Verkehrsstudie für den Wigoltingen Innovation Park ist im Gang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 11:57:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Übriger Thurgau]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation Park]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
		<category><![CDATA[Wigoltingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Projekt Wigoltingen Innovation Park auf dem Areal Hasli in Wigoltingen wird derzeit durch die Überarbeitung der bisherigen Verkehrsstudien überprüft. Der Kanton bekräftigt weiterhin sein aktives Engagement für eine zügige [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://ffcity.ch/die-ueberarbeitung-der-verkehrsstudie-fuer-den-wigoltingen-innovation-park-ist-im-gang/">Überarbeitung der Verkehrsstudie für den Wigoltingen Innovation Park ist im Gang</a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Projekt Wigoltingen Innovation Park auf dem Areal Hasli in Wigoltingen wird derzeit durch die Überarbeitung der bisherigen Verkehrsstudien überprüft. Der Kanton bekräftigt weiterhin sein aktives Engagement für eine zügige Umsetzung des Vorhabens. </strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/wip-600x600-1.png" alt="Wigoltingen Innovation Park" class="wp-image-3622" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/wip-600x600-1.png 600w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/wip-600x600-1-300x300.png 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/wip-600x600-1-150x150.png 150w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/wip-600x600-1-508x508.png 508w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Wigoltingen Innovation Park</figcaption></figure>



<p>Das Projekt Wigoltingen Innovation Park (WIP) Hasli in der Gemeinde Wigoltingen ist eine der grössten Gebietsentwicklungen im Kanton Thurgau und soll unter anderem rund 500 Arbeitsplätze schaffen. Zuständige Behörde ist die politische Gemeinde Wigoltingen in enger Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde Müllheim. Letztere ist zudem aus verkehrlichen Gründen in das Projekt WIP involviert. Die Verkehrsproblematik wurde in der Vorprüfung des Gestaltungsplans mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung aufgezeigt. </p>



<p>Der Kanton wird das Projekt WIP und die Gemeinden verstärkt unterstützen. Das kantonale Tiefbauamt übernimmt daher in Absprache mit den Gemeinden die Koordination mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) und unterstützt die laufende Verkehrsstudie fachlich. Hintergrund ist, dass sich die Grüneckstrasse mit einer Bundesstrasse kreuzt und dieser Verkehrsknoten im Verlauf der Industrieentwicklung im Gebiet Hasli überlastet sein wird.</p>



<p>Ziel ist die zügige Fertigstellung der Verkehrsstudie bis Ende Jahr 2024. Basierend auf den Erkenntnissen der Studie führen die Gemeinden in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Raumentwicklung Anfang 2025 eine erneute Überprüfung der verkehrstechnischen Massnahmen an den Knoten durch.<br> </p>



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		<title>Daten zum Grossen Rat als Open Government Data</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 11:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Übriger Thurgau]]></category>
		<category><![CDATA[Grossen Rat]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government Data]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Thurgauer Plattform für offene Verwaltungsdaten (OGD) data.tg.ch stehen nun noch umfangreichere Datensätze zum Grossen Rat zur freien Nutzung bereit. Die Daten sind kostenlos und maschinenlesbar verfügbar und bieten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Thurgauer Plattform für offene Verwaltungsdaten (OGD) data.tg.ch stehen nun noch umfangreichere Datensätze zum Grossen Rat zur freien Nutzung bereit. Die Daten sind kostenlos und maschinenlesbar verfügbar und bieten umfassende Einblicke in den Grossen Rat.</p>



<p>Die neuen Datensätze umfassen Informationen zu aktuellen Mitgliedern, Abstimmungsdaten, Angaben zu persönlichen Vorstössen und Geschäften sowie Voten. Konkret handelt es sich um folgende Datensätze:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><a href="https://data.tg.ch/explore/dataset/sk-stat-138/table/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aktuelle Mitglieder des Grossen Rat</a></li>



<li><a href="https://data.tg.ch/explore/dataset/sk-stat-136/table/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Abstimmungen im Grossen Rat</a></li>



<li><a href="https://data.tg.ch/explore/dataset/sk-stat-139/table/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dokumente zu politischen Geschäften im Grossen Rat</a> </li>



<li><a href="https://data.tg.ch/explore/dataset/sk-stat-140/table/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Politische Geschäfte im Grossen Rat</a></li>



<li><a href="https://data.tg.ch/explore/dataset/sk-stat-141/table/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vorstösserinnen und Vorstösser im Grossen Rat</a></li>



<li><a href="https://data.tg.ch/explore/dataset/sk-stat-137/table/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Voten im Grossen Rat</a></li>
</ol>



<p>Diese Daten ermöglichen Analysen zur parlamentarischen Arbeit und den politischen Prozessen. Alle Datensätze sind maschinenlesbar und können miteinander kombiniert werden. Die Daten stammen aus den <a href="https://parlament.tg.ch/protokolle/sitzungsunterlagen.html/16604" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ausführlichen Protokollen der Sitzungen</a>, den <a href="https://parlament.tg.ch/protokolle/sitzungsunterlagen.html/16604" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Abstimmungsauswertungen</a> und der <a href="https://grgeko.tg.ch/de/web/grgeko/startseite" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Elektronischen Geschäftsdatenbank GRGEKO</a>.</p>



<p>Die Veröffentlichung dieser neuen Datensätze trägt zur Stärkung der Transparenz und Partizipation bei und bietet der Öffentlichkeit, der Wissenschaft oder der Verwaltung neue Möglichkeiten zur Analyse und Nutzung der politischen Daten des Kantons.</p>



<p>Open Government Data (OGD) bedeutet, dass geeignete Daten der öffentlichen Verwaltung, also Daten ohne schützenswerte Inhalte, der Allgemeinheit zur freien Nutzung und Weiterverwendung zur Verfügung gestellt werden. Diese Daten sind kostenlos und maschinenlesbar zugänglich. Die Bereitstellung als OGD fördert Transparenz und Nachvollziehbarkeit der politischen Entscheidungsprozesse im Kanton Thurgau. Auf dem Thurgauer Datenportal <a href="https://data.tg.ch/pages/start/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">data.tg.ch</a> stehen derzeit über 330 Datensätze aus verschiedenen Themenbereichen zur Verfügung.<br>  </p>



<p>  </p>



<p> </p>



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