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	<title>Kanton - Frauenfeld City</title>
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	<title>Kanton - Frauenfeld City</title>
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		<title>Ruth Faller Graf in den Regierungsrat gewählt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 03:37:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Mitglied des Thurgauer Regierungsrates heisst Ruth Faller Graf (SP). Die Bezirksgerichtspräsidentin aus Kreuzlingen ersetzt ihre Parteikollegin Sonja Wiesmann Schätzle, die am 23. Januar 2025 verstorben ist. Die Thurgauer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das neue Mitglied des Thurgauer Regierungsrates heisst Ruth Faller Graf (SP). Die Bezirksgerichtspräsidentin aus Kreuzlingen ersetzt ihre Parteikollegin Sonja Wiesmann Schätzle, die am 23. Januar 2025 verstorben ist.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="988" height="500" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/SK_Wahl_Regierungsrat_Bild_govis.jpg" alt="Die neu gewählte Regierungsrätin Ruth Faller Graf im Kreise ihrer künftigen Kollegin und Kollegen des Regierungsrates" class="wp-image-6282" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/SK_Wahl_Regierungsrat_Bild_govis.jpg 988w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/SK_Wahl_Regierungsrat_Bild_govis-300x152.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/SK_Wahl_Regierungsrat_Bild_govis-768x389.jpg 768w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Die neu gewählte Regierungsrätin Ruth Faller Graf im Kreise ihrer künftigen Kollegin und Kollegen des Regierungsrates</figcaption></figure>



<p>Die Thurgauer Stimmberechtigten haben Ruth Faller Graf (SP) als neues Mitglied des Thurgauer Regierungsrates gewählt. Die 55-jährige Juristin<strong> erhielt</strong> <strong>35&#8217;762 Stimmen</strong>, das <strong>absolute Mehr lag bei 20&#8217;554 Stimmen</strong>. Ruth Faller Graf, die seit 2011 dem Bezirksgericht Kreuzlingen angehört und es seit 2016 präsidiert, war die einzige auf der Namenliste aufgeführte Kandidatin. Auf vereinzelte Kandidatinnen und Kandidaten entfielen insgesamt 5&#8217;344 Stimmen. An der Regierungsratswahl beteiligten sich 28.2 Prozent der Stimmberechtigten.<br> </p>



<p>  </p>



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		<title>Kanton publiziert den letzten Fluglärm-Jahresbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 05:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Fluglärm]]></category>
		<category><![CDATA[Kanton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz erhöhten Fluglärmereignissen im Jahr 2024 bleibt die Lärmbelastung im Hinterthurgau und im Raum Frauenfeld in der ersten Nachtstunde zwischen 22 und 23 Uhr im Vergleich zum Vorjahr stabil. Aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz erhöhten Fluglärmereignissen im Jahr 2024 bleibt die Lärmbelastung im Hinterthurgau und im Raum Frauenfeld in der ersten Nachtstunde zwischen 22 und 23 Uhr im Vergleich zum Vorjahr stabil. Aus Spargründen wird das Monitoring eingestellt.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="998" height="666" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/Fluglaerm.png" alt="Letzter Fluglärm-Jahresbericht - Symbolbild durch KI erstellt" class="wp-image-6244" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/Fluglaerm.png 998w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/Fluglaerm-300x200.png 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/Fluglaerm-768x513.png 768w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/Fluglaerm-761x508.png 761w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/Fluglaerm-450x300.png 450w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Letzter Fluglärm-Jahresbericht &#8211; Symbolbild durch KI erstellt</figcaption></figure>



<p>Das Departement für Bau und Umwelt hat auf <a href="https://dbu.tg.ch/downloads-services/fluglaermmonitoring.html/1452" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://dbu.tg.ch/downloads-services/fluglaermmonitoring.html/1452</a> den Jahresbericht 2024 des Fluglärmmonitorings für den Hinterthurgau (Balterswil) und für den Raum Frauenfeld (Iselisberg) publiziert. Die Messstation in Balterswil erfasste in der ersten Nachtstunde von 22 bis 23 Uhr 3&#8217;157 Fluglärmereignisse (+14% im Vergleich zu 2023) mit einer stabilen Lärmbelastung von 43 dB(A) (Schalldruckpegel). In der zweiten und empfindlicheren Nachtstunde von 23 bis 24 Uhr waren es 1&#8217;276 Fluglärmereignisse (+5% im Vergleich zu 2023). Trotz leicht mehr Fluglärmereignissen kam es zu einer Entlastung der Lärmsituation. Diese betrug im Jahr 2024 39 dB(A), im Vorjahr waren es noch 41. In Iselisberg wurden in der ersten Nachtstunde 1&#8217;186 Fluglärmereignisse (+7% im Vergleich zu 2023) mit einer unveränderten Lärmbelastung von 36 dB(A) gemessen. In der zweiten Nachtstunde wurden 1&#8217;214 Fluglärmereignisse (+5% im Vergleich zu 2023) mit einer leichten Belastungszunahme von 1 dB(A) zu 35 dB(A) erfasst.&nbsp;</p>



<p>Der Jahresbericht 2024 ist der letzte in der Reihe seit 2007 (Balterswil) und 2021 (Iselisberg). Seit Messbeginn haben sich die Fluglärmereignisse an beiden Messstellen in den Nachtstunden von 22 bis 24 Uhr mehr als verdoppelt. Während in Balterswil 2008 total 1&#8217;790 Fluglärmereignisse gezählt wurden, waren es 2024 4&#8217;433. Ein deutlicher Rückgang war in den Jahren 2020 (1&#8217;017) und 2021 (1&#8217;344) als Folge der Covid-19-Pandemie zu erkennen. In Iselisberg wurden beim Messbeginn im Jahr 2021 total 772 und 2024 2&#8217;400 Fluglärmereignisse verzeichnet. Für die Bevölkerung ist allerdings nicht die Anzahl der Ereignisse direkt spürbar, sondern die daraus entstehende Lärmbelastung, die unter anderem von der Überflughöhe und dem Flugzeugtyp abhängig ist. Bei der Fluglärmbelastung ist in Balterswil über die Jahre hinweg eine Zunahme in der ersten Nachtstunde (2008: 41 dB(A), 2024: 43 dB(A)) und eine leichte Entlastung in der zweiten Nachtstunde (2008: 40 dB(A), 2024: 39) ersichtlich. In Iselisberg ist in beiden Nachtstunden eine Zunahme erkennbar (erste Nachtstunde 2021: 33, 2024: 36 dB(A), zweite Nachtstunde 2021: 32, 2024: 35 dB(A)).&nbsp;</p>



<p>In der aktuell angespannten Finanzlage des Kantons wird das Monitoring aus Spargründen eingestellt. Der Entscheid fiel bereits mit dem Beschluss zum Budget 2025. Der Kanton wird sich jedoch weiterhin für die Anliegen seiner Bevölkerung im Zusammenhang mit dem Flughafen Zürich einsetzen. Zudem laufen aktuell verschiedene Massnahmen, um die Lärmsituation am Flughafen Zürich in den Nachtstunden zu verbessern. Unter anderem hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt bereits neue Lärmzuschläge verfügt, die spätestens Anfang 2027 in Kraft treten sollen. <br> </p>



<p>  </p>



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		<title>Osterwettbewerb für Familien im Naturmuseum und im Museum für Archäologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 07:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtung, fertig, den Hasen hinterher! Das heisst es über die Osterfeiertage in den zwei Museen in Frauenfeld bei einem Wettbewerb für die ganze Familie. Er verbindet eine vergnügliche Suche nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achtung, fertig, den Hasen hinterher! Das heisst es über die Osterfeiertage in den zwei Museen in Frauenfeld bei einem Wettbewerb für die ganze Familie. Er verbindet eine vergnügliche Suche nach Hasenfiguren in den Ausstellungen mit Rätselfragen zu Exponaten.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="1000" height="500" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/2025_Osterhase-im-Garten-des-NM-und-MfA.jpg" alt="Osterwettbewerb für Familien" class="wp-image-6089" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/2025_Osterhase-im-Garten-des-NM-und-MfA.jpg 1000w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/2025_Osterhase-im-Garten-des-NM-und-MfA-300x150.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/2025_Osterhase-im-Garten-des-NM-und-MfA-768x384.jpg 768w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Osterhase ist zu Besuch im Garten des Naturmuseums und des Museums für Archäologie.</em></figcaption></figure>



<p>Von Karfreitag bis Ostermontag sind im Naturmuseum und Museum für Archäologie zwischen lebensechten Tierpräparaten und archäologischen Schätzen farbige Hasenfiguren versteckt. Erst gilt es, die Hasenfiguren aufzuspüren, dann Antworten auf Fragen zu nahegelegenen Ausstellungsstücken zu finden. Das gemeinsame Suchen und Rätseln ist ein Spass für die ganze Familie – und es lässt sich dabei erst noch Wissenswertes zur hiesigen Natur und Geschichte erfahren. Sind alle Fragen beantwortet und ist das Lösungswort richtig, stehen die Chancen gut, einen Büchergutschein im Wert zwischen 10 und 100 Franken zu gewinnen. Also nichts wie los und den Hasen hinterher! Zeit dafür haben Besucherinnen und Besucher während den Osterfeiertagen durchgehend von 13 bis 17 Uhr. Die Wettbewerbskarte liegt im Museumsfoyer auf.<br> </p>



<p>  </p><p>The post <a href="https://ffcity.ch/osterwettbewerb-fuer-familien-im-naturmuseum-und-im-museum-fuer-archaeologie/">Osterwettbewerb für Familien im Naturmuseum und im Museum für Archäologie</a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Regierungsrat fordert Abgrenzungen des «Internationalen Bodenseeraums» und des «Metropolitanraums Zürich»</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 08:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenseeraum]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau begrüsst im Grundsatz den Entwurf für ein aktualisiertes Raumkonzept Schweiz. In seiner Vernehmlassungsantwort ans Bundesamt für Raumentwicklung bringt er jedoch Ergänzungsanträge zur Abgrenzung der beiden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau begrüsst im Grundsatz den Entwurf für ein aktualisiertes Raumkonzept Schweiz. In seiner Vernehmlassungsantwort ans Bundesamt für Raumentwicklung bringt er jedoch Ergänzungsanträge zur Abgrenzung der beiden Handlungsräume «Internationaler Bodenseeraum» und «Metropolitanraum Zürich» ein.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="512" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Internationaler-Bodenseeraum-Symbolbild-durch-KI-erstellt.jpg" alt="Internationaler Bodenseeraum - Symbolbild durch KI erstellt" class="wp-image-6074" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Internationaler-Bodenseeraum-Symbolbild-durch-KI-erstellt.jpg 768w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Internationaler-Bodenseeraum-Symbolbild-durch-KI-erstellt-300x200.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Internationaler-Bodenseeraum-Symbolbild-durch-KI-erstellt-762x508.jpg 762w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Internationaler-Bodenseeraum-Symbolbild-durch-KI-erstellt-450x300.jpg 450w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Internationaler Bodenseeraum &#8211; Symbolbild durch KI erstellt</figcaption></figure>



<p>Das Raumkonzept ist seit zwölf Jahren eine wichtige Planungsgrundlage und Entscheidungshilfe für Fachpersonen und politische Verantwortliche. Die nun erstmals aktualisierte Fassung nimmt neue Themen auf wie die Energieproduktion, das rasche Bevölkerungswachstum, die Wohnungsknappheit oder die Anpassung an den Klimawandel. Der Regierungsrat unterstützt den Entwurf grundsätzlich. In seiner Vernehmlassungsantwort ans Bundesamt für Raumentwicklung bringt er jedoch Ergänzungsanträge zur Abgrenzung der beiden Handlungsräume «Internationaler Bodenseeraum» und «Metropolitanraum Zürich» ein.&nbsp;</p>



<p>Betreffend die Abgrenzung des «Internationalen Bodenseeraums verweist der Regierungsrat auf das gemeinsame Positionspapier der Kantone St. Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserhoden und Appenzell Innerrhoden. Der internationale Bodenseeraum umfasst im Entwurf des Bundesamtes für Raumentwicklung fast das gesamte Thurgauer Kantonsgebiet. Dies entspreche nicht den funktional räumlichen Gegebenheiten des Kantons, schreibt der Regierungsrat und sei daher anzupassen. Mit ihrem Positionspapier streben die vier Regierungen an, dass der heute als «Nordostschweiz» bezeichnete Raum im nächsten Raumkonzept Schweiz abgelöst und unter der Bezeichnung «Internationaler Bodenseeraum» stärker grenzüberschreitend ausgerichtet wird. Der internationale Bodenseeraum soll als attraktiver Wirtschafts-, Bildungs-, Forschungs- und Lebensraum mit eigenständigem Profil national und international positioniert werden.</p>



<p>In der Abgrenzung des «Metropolitanraums Zürich» fordert der Regierungsrat folgende Anpassung: Der Raum ist im Norden von Schaffhausen Richtung Thurgau leicht zu erweitern. Insbesondere die grenzüberschreitende Agglomeration Kreuzlingen-Konstanz muss vollständig innerhalb des Perimeters liegen. Konstanz sei mit Kreuzlingen eng verflochten, sodass eine Grenze des Handlungsraums zwischen den beiden Städten nicht begründbar sei. Zudem ist Konstanz auch assoziiertes Mitglied im Verein Metropolitanraum Zürich.</p>



<p><a href="https://www.tg.ch/public/upload/assets/175012/RRB_2025_0212_250408_RRB__Missiv__Aktualisierung_Raumkonzept_Schweiz__Konsultation_zum_Entwurf__Ergaenzende_Stellungnahme.pdf?fp=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Missiv__Aktualisierung_Raumkonzept_Schweiz__Konsultation_zum_Entwurf__Ergänzende_Stellungnahme [externes pdf, 39 KB]</a><br> </p>



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		<title>Die Arbeitslosenquote verharrt im Kanton Thurgau bei 2.4 %</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 06:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Per 31. März 2025 registrieren drei regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) im Kanton Thurgau 3&#8217;690 arbeitslose Personen. Damit reduziert sich zwar die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 74 Personen, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Per 31. März 2025 registrieren drei regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) im Kanton Thurgau 3&#8217;690 arbeitslose Personen. Damit reduziert sich zwar die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 74 Personen, die Arbeitslosenquote verharrt jedoch bei 2.4 %. Demgegenüber steigt die Zahl der Stellensuchenden leicht an. Seit Ende Februar 2025 hat sich die Anzahl Stellensuchender von 6&#8217;947 Personen um 15 auf aktuell 6&#8217;962 Personen erhöht. Die Quote der Stellensuchenden stagniert bei 4.5 %.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="623" height="585" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Die-Arbeitslosenquote-verharrt-im-Kanton-Thurgau-bei-2.4-.jpg" alt="Die Arbeitslosenquote verharrt im Kanton Thurgau bei 2.4 %" class="wp-image-6010" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Die-Arbeitslosenquote-verharrt-im-Kanton-Thurgau-bei-2.4-.jpg 623w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Die-Arbeitslosenquote-verharrt-im-Kanton-Thurgau-bei-2.4--300x282.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Die-Arbeitslosenquote-verharrt-im-Kanton-Thurgau-bei-2.4--541x508.jpg 541w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Arbeitslosenquote verharrt im Kanton Thurgau bei 2.4 %</figcaption></figure>



<p>Im März des Vorjahres suchten 6&#8217;089 Personen eine Stelle. Die Quote lag damals bei 4.0 %. Gegenwärtig gibt es 6&#8217;962 Stellensuchende bei einer Quote von 4.5 %. Das entspricht einer Zunahme von 873 Stellensuchenden. Die Quote der Arbeitslosen erhöhte sich im Vorjahresvergleich von 2.2 % um 0.2 Prozentpunkte auf 2.4 %. Die Anzahl arbeitslos gemeldeter Personen stieg innert Jahresfrist von 3&#8217;312 um 378 auf 3&#8217;690 Personen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Arbeitslosigkeit nach Alterskategorien</h2>



<p>Die Arbeitslosigkeit sinkt bis auf die Gruppe der über 50-Jährigen in allen Alterskategorien. In der Altersgruppe der jugendlichen Arbeitslosen zwischen 15 und 24 Jahren reduziert sich die Zahl der Arbeitslosen von 413 im Februar 2025 auf 403 (-10) im März 2025. Bei den arbeitslosen 25- bis 49-Jährigen sinkt die Arbeitslosenzahl von 2&#8217;196 im Februar 2025 auf 2&#8217;118 (-78) im März 2025 am deutlichsten. Bei den über 50-Jährigen ist bei einer Zunahme um 12 Personen ein minimer Anstieg festzustellen. Konkret ist die Anzahl bei den über 50-Jährigen arbeitslosen Personen von 1&#8217;152 im Februar 2025 auf 1&#8217;164 im März 2025 gestiegen.</p>



<p>Der Anteil der Langzeitarbeitslosen (über ein Jahr) erhöhte sich zwischen Februar 2025 (12.5 %) und März 2025 (13.5 %) um einen Prozentpunkt. Im selben Zeitraum stieg auch der Anteil derjenigen Personen, die zwischen sieben und zwölf Monaten arbeitslos waren, von 22.6 % auf 23.7 %. Bei den Kurzzeitarbeitslosen (ein bis sechs Monate) reduzierte sich im Vergleichszeitraum der Anteil entsprechend von 65.0 % im Februar auf 62.8% im März.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Arbeitslosigkeit nach Funktion</h2>



<p>Bis auf Lehrlinge, Schülerinnen, Schüler und Studierende sowie Kaderpersonen sinkt die Arbeitslosigkeit in allen Funktionen. Während die Zahl arbeitsloser Kaderpersonen zwischen Februar 2025 (260) und März 2025 (270) um zehn Personen leicht ansteigt, erhöht sich die Anzahl arbeitsloser Lehrlinge um zwölf Personen auf 70 Betroffene. In der Kategorie Schülerinnen und Schüler sowie Studierende steigt die Anzahl Arbeitsloser um vier auf 42 Personen. Die Anzahl arbeitsloser Hilfskräfte reduziert sich zwischen Februar 2025 (1&#8217;459) und März 2025 (1&#8217;415) um 44 Personen. Bei den arbeitslosen Fachkräften ist zwischen Februar 2025 (1&#8217;931) und März 2025 (1&#8217;875) ein Rückgang um 56 Personen zu verzeichnen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Offene Stellen im Thurgau</h2>



<p>Per 31. März 2025 waren bei den Thurgauer RAV 1&#8217;842 offene Stellen registriert (+122 gegenüber dem Vormonat). Zugänge gab es im März 1&#8217;980 (+547), 1&#8217;507 meldepflichtige und 473 nicht meldepflichtige Stellen. Abgänge bei den offenen Stellen verzeichnete der Thurgau 1&#8217;857 (+692). Davon waren 1&#8217;308 meldepflichtig und 549 waren nicht meldepflichtig.</p>



<p><a href="https://www.tg.ch/public/upload/assets/174850/03_25_Arbeitsmarkt_Bulletin_Maerz_2025.pdf?fp=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">03_25_Arbeitsmarkt_Bulletin_Maerz_2025.pdf [pdf, 1.4 MB]</a></p><p>The post <a href="https://ffcity.ch/die-arbeitslosenquote-verharrt-im-kanton-thurgau-bei-2-4/">Die Arbeitslosenquote verharrt im Kanton Thurgau bei 2.4 %</a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Mehr Straftaten und steigende Cyberkriminalität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 08:54:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Straftaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Straftaten im Kanton Thurgau hat 2024 um 7 Prozent zugenommen. Dabei wurden weniger schwere Gewaltdelikte verübt. Deutlich zurückgegangen ist die Zahl der Fahrzeugeinbruchdiebstähle und Diebstähle ab/aus Fahrzeugen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zahl der Straftaten im Kanton Thurgau hat 2024 um 7 Prozent zugenommen. Dabei wurden weniger schwere Gewaltdelikte verübt. Deutlich zurückgegangen ist die Zahl der Fahrzeugeinbruchdiebstähle und Diebstähle ab/aus Fahrzeugen. Bei den Cyberdelikten setzte sich die stark steigende Tendenz auch 2024 fort.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1028" height="771" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-2-_PKS-2024_Fahrzeugeinbruchdiebstahl.jpg" alt="Fahrzeugeinbruchdiebstähle" class="wp-image-5948" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-2-_PKS-2024_Fahrzeugeinbruchdiebstahl.jpg 1028w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-2-_PKS-2024_Fahrzeugeinbruchdiebstahl-300x225.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-2-_PKS-2024_Fahrzeugeinbruchdiebstahl-1024x768.jpg 1024w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-2-_PKS-2024_Fahrzeugeinbruchdiebstahl-768x576.jpg 768w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-2-_PKS-2024_Fahrzeugeinbruchdiebstahl-677x508.jpg 677w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Das konsequente Vorgehen der Kantonspolizei Thurgau sowie die Sensibilisierung der Bevölkerung zahlten sich aus – 2024 wurden 118 Fahrzeugeinbruchdiebstähle weniger registriert, was einem Rückgang um fast zwei Drittel entspricht. (Bild: Kantonspolizei Thurgau)</figcaption></figure>



<p>Die Gesamtzahl der Straftaten im Kanton Thurgau hat vergangenes Jahr leicht zugenommen: Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik 2024 wurden 14&#8217;010 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch registriert, das sind 7 Prozent mehr als im Jahr 2023. National ist die Zahl der Straftaten um 8 Prozent gestiegen.</p>



<p>Die Kriminalitätsrate im Thurgau bewegt sich weiterhin unter dem nationalen Durchschnitt. Ermittelt wird dies anhand der sogenannten Häufigkeitszahl, die als zentraler Indikator zur Beurteilung der Kriminalität gilt. Sie gibt die Anzahl Straftaten pro 1&#8217;000 Einwohnerinnen und Einwohner an. Im Kanton Thurgau stieg dieser Wert im Jahr 2024 von 45 auf 47.5 leicht an. Im Vergleich dazu liegt die entsprechende Zahl für die gesamte Schweiz bei 62.9 (2023: 59.3).</p>



<p>Trotz des Anstiegs der Gesamtzahl der Straftaten ist die Aufklärungsrate über alle Delikte gestiegen, von 37.2 auf 39.2 Prozent und liegt damit leicht über dem nationalen Wert von 37.7.</p>



<p><strong>Weniger schwere Gewaltdelikte und hohe Aufklärungsquote</strong></p>



<p>Im vergangenen Jahr wurden 1226 (2023: 1080) Gewaltstraftaten registriert, was einem Anstieg um 14 Prozent entspricht. Dabei hat die Zahl der schweren Gewaltdelikte um 12 Prozent abgenommen, von 58 auf 51. Diese Entwicklung steht im Gegensatz zum nationalen Anstieg schwerer Gewalt um fast 20 Prozent. 2024 ereigneten sich im Thurgau ein vollendetes und drei versuchte Tötungsdelikte (2023: 3 vollendete, 9 versuchte).</p>



<p>Um 15 Prozent zugenommen hat die minderschwere Gewalt. Während die Zahl der einfachen Körperverletzungen um 7 Prozent auf 145 Delikte zurückging, stieg die Zahl der Tätlichkeiten um 23 Prozent auf 428. Die Fallzahlen bei der Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte stieg von 71 auf 75 leicht an. Darin enthalten sind 20 Ereignisse (2023: 38), in denen Polizistinnen und Polizisten betroffen waren.</p>



<p>Die Aufklärungsquote bei allen Gewaltdelikten liegt bei fast 90 Prozent, das vollendete und die drei versuchten Tötungsdelikte sowie 26 der 29 Fälle schwerer Körperverletzung wurden aufgeklärt: Zahlen, die für die hohe Qualität der Arbeit der Kantonspolizei Thurgau sprechen.</p>



<p>Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Integrität stieg um 4 Prozent auf 191 (2023: 183). Dabei ging die Zahl der Vergewaltigungen leicht zurück, von 19 auf 17 Delikte; davon ereigneten sich 11 Delikte im privaten Bereich und 6 im öffentlichen Raum. 84.3 Prozent der 191 Straftaten wurden aufgeklärt.</p>



<p><strong>Konsequente Bekämpfung der Fälleler zeigt Erfolg</strong></p>



<p>2024 stieg die Zahl der Straftaten gegen das Vermögen um 1 Prozent auf 9287. Damit machen die Vermögensdelikte mit 66.3 Prozent immer noch knapp zwei Drittel aller registrierten Straftaten im Thurgau aus. Erfreulich ist der Rückgang der Fahrzeugeinbruchdiebstähle um 61 Prozent auf 74 Fälle (2023: 192) sowie bei Diebstählen ab/aus Fahrzeugen um 28 Prozent auf 570 Fälle (2023: 795). Zu verdanken ist dieser Erfolg dem konsequenten Festhalten an den Massnahmen gegen das Vorgehen der sogenannten Fälleler mittels Patrouillentätigkeit, gezielten Kontrollen und Fahndungen sowie der verstärkten Sensibilisierung der Bevölkerung. Fast jedes dritte Delikt konnte aufgeklärt werden.<br><br>Gesamthaft sank die Zahl der Diebstähle (ohne Fahrzeugdiebstähle) um 2 Prozent auf 3691 Delikte (2023: 3776). Davon waren 706 Delikte Einbruchdiebstähle, was einer Steigerung um 30 Prozent entspricht (2023: 545). Vor zehn Jahren lag die Zahl mit 1140 Delikten noch deutlich höher. Die Zahl der Einschleichdiebstähle blieb mit 645 Delikten praktisch unverändert (2023: 637). Um 45 Prozent gesunken ist die Zahl der Raubdelikte, von 65 auf 36 Fälle, von denen 61.1 Prozent aufgeklärt werden konnten (2023: 55.4 %).</p>



<p><strong>Digitale Kriminalität steigt weiter an</strong></p>



<p>Cyberkriminalität, sprich Digitale Kriminalität, umfasst sämtliche Straftaten, die im digitalen Raum begangen werden. Die Zahl der Straftaten mit einem Modus Operandi der Digitalen Kriminalität ist erneut stark angestiegen, um 49 Prozent auf 1659 Fälle. 95.2 Prozent dieser Delikte sind dem Bereich der Cyber-Wirtschaftskriminalität zugeordnet. Bei der Interpretation dieser starken Zunahme ist unter anderem das Inkrafttreten des Tatbestands des Identitätsmissbrauchs (Art. 179decies) gemäss Strafgesetzbuch ab 1. September 2023 zu berücksichtigen. Entsprechend ist die Zahl dieser Delikte von 5 auf 236 gestiegen. Auch die Tatsache, dass einige Cyberdelikte seit Anfang Februar 2024 via Suisse ePolice online angezeigt werden können, dürfte die Zahlen nach oben getrieben haben.</p>



<p>Die Situation im Thurgau ist im nationalen Vergleich unauffällig. Schweizweit wurden im digitalen Bereich 34.7 Prozent mehr Straftaten begangen. Diese Entwicklung zeigt einmal mehr, dass die digitale Transformation nicht nur Chancen, sondern auch neue Risiken mit sich bringt. Betrüger passen sich der technologischen Entwicklung in rasantem Tempo an. Um Schritt zu halten, ist es entscheidend, sich vor Cyberkriminalität zu schützen – bereits mit einfachen Massnahmen wie starken Passwörtern, dem kritischen Hinterfragen verdächtiger Nachrichten und dem konsequenten Schutz persönlicher Daten. Cyberprävention, wie sie die Kantonspolizei Thurgau verstärkt betreibt, wird deshalb immer wichtiger.</p>



<p><strong>Mehr ausländische Beschuldigte</strong></p>



<p>2022 waren erstmals mehr Straftaten von Personen ausländischer Nationalität begangen worden als von Schweizer Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern. Dieser Trend setzte sich 2024 fort: Der Anteil der beschuldigten Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit lag bei 58 Prozent, 42 Prozent der Beschuldigten waren Schweizerinnen und Schweizer.<br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1192" height="841" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-1_PKS-2024_Einbruchserie.jpg" alt="Bei erfolgreichen Ermittlungen zu einer Serie von Einbruchdiebstählen in Baustellen-Container stellte die Kantonspolizei Thurgau gemeinsam mit weiteren Strafverfolgungsbehörden hochwertige Maschinen und Geräte im Wert von mehreren hunderttausend Franken sicher. Sieben Tatverdächtige wurden ermittelt. (Bild: Kantonspolizei Thurgau)" class="wp-image-5949" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-1_PKS-2024_Einbruchserie.jpg 1192w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-1_PKS-2024_Einbruchserie-300x212.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-1_PKS-2024_Einbruchserie-1024x722.jpg 1024w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-1_PKS-2024_Einbruchserie-768x542.jpg 768w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Bild-1_PKS-2024_Einbruchserie-720x508.jpg 720w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bei erfolgreichen Ermittlungen zu einer Serie von Einbruchdiebstählen in Baustellen-Container stellte die Kantonspolizei Thurgau gemeinsam mit weiteren Strafverfolgungsbehörden hochwertige Maschinen und Geräte im Wert von mehreren hunderttausend Franken sicher. Sieben Tatverdächtige wurden ermittelt. (Bild: Kantonspolizei Thurgau)</figcaption></figure>



<p> </p>



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		<title>Kanton Thurgau mit Rekorddefizit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2025 09:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Rekorddefizit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erfolgsrechnung der Thurgauer Staatsrechnung 2024 schliesst zum zweiten Mal in Folge negativ ab. Mit einem Aufwandüberschuss von 121.7 Millionen Franken schliesst die Staatsrechnung 2024 33.8 Millionen Franken schlechter als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Erfolgsrechnung der Thurgauer Staatsrechnung 2024 schliesst zum zweiten Mal in Folge negativ ab. Mit einem Aufwandüberschuss von 121.7 Millionen Franken schliesst die Staatsrechnung 2024 33.8 Millionen Franken schlechter als budgetiert ab. Hauptgründe dafür sind Spitalkosten, Ergänzungsleistungen, Sonderpädagogik und Energieförderung.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="500" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/MK_Rechnung-21.03.2025.jpg" alt="Regierungsrat Urs Martin, Chef des Departementes für Finanzen und Soziales, sowie Urs Meierhans, Leiter der Finanzverwaltung, präsentieren die Jahresrechnung 2024." class="wp-image-5940" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/MK_Rechnung-21.03.2025.jpg 1000w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/MK_Rechnung-21.03.2025-300x150.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/MK_Rechnung-21.03.2025-768x384.jpg 768w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Regierungsrat Urs Martin, Chef des Departementes für Finanzen und Soziales, sowie Urs Meierhans, Leiter der Finanzverwaltung, präsentieren die Jahresrechnung 2024.</figcaption></figure>



<p>Zum zweiten Mal in Folge schliesst der Kanton Thurgau die Staatsrechnung mit einem Aufwandüberschuss ab. Davon überrascht war Regierungsrat Urs Martin, Chef des Departementes für Finanzen und Soziales, indes nicht, wie er an einer Medienkonferenz sagte: «Bereits im Budget 2024 sind wir von einem deutlichen Defizit ausgegangen. Und auch der Trend in der Mitte des Jahres zeigte klar in diese Richtung.» Mit einem Aufwandüberschuss von 121.7 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2024 nochmals 33.8 Millionen Franken schlechter ab als budgetiert. Immerhin konnten in der zweiten Jahreshälfte noch Verbesserungen erzielt werden.&nbsp;</p>



<p>Durch den negativen Abschluss zeigen auch andere Finanzkennzahlen nach unten: Das Nettovermögen halbiert sich innerhalb eines Jahres beinahe. Es reduziert sich von 530 Millionen Franken auf 298 Millionen Franken und der Selbstfinanzierungsgrad beträgt -218 Prozent. <br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Die beeinflussbaren Kosten sind unter Kontrolle</h2>



<p>Zum negativen Ergebnis beigetragen haben sowohl die Einnahmen- als auch die Ausgabenseite. Wobei Urs Martin betonte, dass «die durch den Regierungsrat und die Verwaltung direkt beeinflussbaren Kosten budgetkonform und unter Kontrolle sind». Das betrifft den Personal- und den Sachaufwand. Der Transferaufwand liegt hingegen 45 Millionen Franken über dem Budget. Dies sind insbesondere Spitalkosten, Ergänzungsleistungen, Sonderpädagogik und Energieförderung.</p>



<p>Auch ertragsseitig blickt der Kanton Thurgau auf ein schwieriges Jahr zurück. Der Fiskalertrag liegt 7 Millionen Franken unter Budget, hauptsächlich aufgrund der tieferen Einnahmen bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer sowie der Handänderungssteuer. Die ausgebliebene Ausschüttung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sowie der teilweise Ausgleich der Zahlungen aus dem Finanzausgleich (NFA) haben keine Auswirkung auf die Erfolgsrechnung, weil die fehlenden Erträge durch Entnahmen aus der SNB- und der NFA-Schwankungsreserve aufgefangen werden. Allerdings gehen die Reserven somit weiter zurück.&nbsp;</p>



<p>Mit einem Nettoinvestitionsvolumen von 83.2 Millionen Franken wurde das angestrebte Ziel von 106.1 Millionen Franken um 22 Prozent verfehlt. Verschiedene Projekte mussten zeitlich verschoben werden (Verzögerungen bei der Baubewilligung, witterungsbedingten Anpassungen etc.). «Das ist nicht in unserem Sinn», betonte Urs Martin. «Wir wollen und müssen auch in Zukunft in die Entwicklung des Kantons investieren. Dafür benötigen wir aber mehr finanzielle Mittel als wir derzeit zur Verfügung haben.»<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Massnahmen sind bereits eingeleitet</h2>



<p>Der Finanzierungsfehlbetrag von -264.6 Mio. Franken ist das bisher schlechteste Ergebnis des Kantons Thurgau. «Der Abbau von Nettovermögen bereitet dem Regierungsrat grosse Sorgen. Zudem weisen wir seit längerem darauf hin, dass wir Gefahr laufen, die Vorgaben des Finanzhaushaltsgesetzes zu verletzen. Da der Grosse Rat keine Steuererhöhung wollte, müssen wir nun schauen, wie wir den Staatshaushalt anders auf Kurs bringen können. Denn der Investitionsbedarf bleibt hoch, sodass der Kanton Thurgau bereits mit dem Abschluss des laufenden Jahres in eine Nettoschuld geraten könnte», sagte Urs Martin.</p>



<p>Der Regierungsrat hat bereits Massnahmen eingeleitet: Aktuell wird die im Januar 2024 verabschiedete Finanzstrategie überarbeitet und eine Aufgaben- und Verzichtsplanung wird aufgegleist. «Wir werden im April informieren, wie wir vorgehen», sagte Urs Martin.</p>



<p><a href="https://www.tg.ch/public/upload/assets/174196/RR_Rechnung_2024_Praesentation.pdf?fp=2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RR Rechnung 2024 Präsentation [pdf, 463 KB]</a></p>



<p><a href="https://www.tg.ch/public/upload/assets/174225/GB_2024_und_Anhang_I.pdf?fp=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GB 2024 und Anhang I.pdf [pdf, 5.6 MB]</a><br> </p>



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		<title>Weniger Unfälle im Strassenverkehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2025 09:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2024 mussten 1110 Verkehrsunfälle polizeilich bearbeitet werden, das sind 3.3 Prozent weniger als 2023. Sieben Personen kamen bei Unfällen ums Leben; gleich viele wie im Jahr zuvor. Mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Jahr 2024 mussten 1110 Verkehrsunfälle polizeilich bearbeitet werden, das sind 3.3 Prozent weniger als 2023. Sieben Personen kamen bei Unfällen ums Leben; gleich viele wie im Jahr zuvor.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1079" height="696" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Vusta2024_Symbolbild.jpg" alt="2024 wurden 1110 Verkehrsunfälle polizeilich bearbeitet, 38 weniger als im Vorjahr. Wegen Glatteis kam es Ende Januar auf der Autobahn A7 bei Kemmental zu sieben Verkehrsunfällen mit 20 Fahrzeugen. (Bild: Kantonspolizei Thurgau)" class="wp-image-5937" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Vusta2024_Symbolbild.jpg 1079w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Vusta2024_Symbolbild-300x194.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Vusta2024_Symbolbild-1024x661.jpg 1024w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Vusta2024_Symbolbild-768x495.jpg 768w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Vusta2024_Symbolbild-788x508.jpg 788w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">2024 wurden 1110 Verkehrsunfälle polizeilich bearbeitet, 38 weniger als im Vorjahr. Wegen Glatteis kam es Ende Januar auf der Autobahn A7 bei Kemmental zu sieben Verkehrsunfällen mit 20 Fahrzeugen. (Bild: Kantonspolizei Thurgau)</figcaption></figure>



<p>Mit der Verkehrsunfallstatistik orientiert die Kantonspolizei über das Unfallgeschehen auf dem Thurgauer Strassennetz. Die Statistik beinhaltet alle 2024 polizeilich bearbeiteten Unfälle. Sie dient zur Information der Öffentlichkeit über das Unfallgeschehen, und sie bildet für Fachleute von Bund, Kanton, Städten und Gemeinden eine Grundlage für Massnahmen zur Reduktion der Unfallzahlen.&nbsp;</p>



<p>Im Jahr 2024 wurden auf Thurgauer Strassen 1110 Verkehrsunfälle polizeilich bearbeitet, was einem Rückgang von 3.3 Prozent gegenüber dem Vorjahr (1148) entspricht. Die Zahl der Unfälle mit getöteten oder verletzten Personen nahm um 2.6 Prozent ab (von 544 auf 530), die Zahl der Unfälle mit Sachschaden um 4.0 Prozent (von 604 auf 580).</p>



<p>2024 mussten auf Thurgauer Strassen sieben Todesopfer verzeichnet werden, gleich viele wie im Jahr zuvor. Die Zahl der Schwerverletzten nahm von 114 auf 103 Personen ab, die Zahl der Leichtverletzten nahm von 518 auf 520 minim zu.</p>



<p>Die Zahl der Unfälle mit Fussgängerinnen und Fussgängern nahm auf 60 (41) zu. Dabei kamen zwei Personen ums Leben (2023: 1 Person), 18 (5) Personen wurden schwer und 39 (33) Personen wurden leicht verletzt. Stark abgenommen hat die Zahl der Unfälle mit Fahrrädern: Es mussten 70 (2023: 108) Unfälle polizeilich bearbeitet werden, dabei wurden 13 (19) Personen schwer und 52 (76) Personen leicht verletzt. Die Zahl der Unfälle mit Elektrofahrrädern stieg leicht an, von 67 auf 68. Dabei kamen zwei Personen ums Leben (2023: 1), 16 (24) Personen wurden schwer und 49 (35) leicht verletzt.</p>



<p>Bei 151 der 1110 polizeilich bearbeiteten Verkehrsunfälle auf Thurgauer Strassen war die Hauptursache Alkoholeinfluss, im Jahr 2023 traf dies für 152 der 1148 Unfälle zu. Bei 118 Unfällen (2023: 93) war die Hauptursache eine nicht angepasste Geschwindigkeit.</p>



<p>Die beiliegenden Verkehrsunfalldaten stammen von der Kantonspolizei Thurgau und basieren auf den polizeilich bearbeiteten Verkehrsereignissen. Diese wurden durch das Bundesamt für Strassen, ASTRA, aufbereitet.</p>



<p>Ein Vergleich der Unfall- und Opferzahlen über einen längeren Zeitraum zeigt aber, dass die Präventionsarbeit der Kantonspolizei Thurgau, in enger Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt, dem Strassenverkehrsamt und dem Amt für Volksschule sowie die regelmässigen polizeilichen Verkehrskontrollen zu mehr Sicherheit im Strassenverkehr beitragen. Es liegt in der Verantwortung aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, ihren Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten, indem sie die Gesetze und Vorschriften beachten und sich im Strassenverkehr rücksichtsvoll verhalten.<br> </p>



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		<title>Arbeitslosenquote sinkt im Kanton Thurgau auf 2,4 %</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanton]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Per 28. Februar 2025 registrieren die drei Thurgauer RAV 3&#8217;764 arbeitslose Personen. Damit reduziert sich die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 60 Personen. Die Arbeitslosenquote sinkt um 0.1 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Per 28. Februar 2025 registrieren die drei Thurgauer RAV 3&#8217;764 arbeitslose Personen. Damit reduziert sich die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 60 Personen. Die Arbeitslosenquote sinkt um 0.1 Prozentpunkte auf 2.4 %. Auch die Zahl der Stellensuchenden sinkt. Seit Ende Januar 2025 hat sich die Anzahl Stellensuchender von 6&#8217;969 Personen um 22 auf aktuell 6&#8217;947 Personen reduziert. Die Quote der Stellensuchenden verharrt jedoch bei 4.5 %.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="630" height="464" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Arbeitslosenquote-Symbolbild-durch-KI-erstellt.jpg" alt="Arbeitslosenquote Symbolbild durch KI erstellt" class="wp-image-5830" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Arbeitslosenquote-Symbolbild-durch-KI-erstellt.jpg 630w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Arbeitslosenquote-Symbolbild-durch-KI-erstellt-300x221.jpg 300w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Arbeitslosenquote Symbolbild durch KI erstellt</figcaption></figure>



<p>Im Februar 2024 suchten 6&#8217;267 Personen eine Stelle. Die Quote lag damals bei 4.1 %. Gegenwärtig gibt es 6&#8217;947 Stellensuchende bei einer Quote von 4.5 %. Das entspricht einer Zunahme von 680 Stellensuchenden. Die Quote der Arbeitslosen erhöhte sich im Vorjahresvergleich von 2.3 % um 0.1 Prozentpunkte auf 2.4 %. Die Anzahl arbeitslos gemeldeter Personen stieg innert Jahresfrist von 3&#8217;521 um 243 auf 3&#8217;764 Personen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Sinkende Arbeitslosigkeit in allen Alterskategorien</h2>



<p>Die Arbeitslosigkeit sinkt in allen Alterskategorien. In der Altersgruppe der jugendlichen Arbeitslosen zwischen 15 und 24 Jahren reduziert sich die Zahl der Arbeitslosen von 436 im Januar 2025 auf 413 (-23) im Februar 2025. Bei den arbeitslosen 25- bis 49-Jährigen sinkt die Arbeitslosenzahl von 2&#8217;227 im Januar 2025 auf 2&#8217;196 (-31) im Februar 2025 am deutlichsten. Bei den über 50-Jährigen ist mit einer Abnahme um lediglich 6 Personen nur ein minimer Rückgang festzustellen. Konkret ist die Anzahl bei den über 50-Jährigen von 1&#8217;158 Personen im Januar 2025 auf 1&#8217;152 im Februar 2025 gesunken.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Kürzere Dauer der Arbeitslosigkeit</h2>



<p>Der Anteil der Langzeitarbeitslosen (über ein Jahr) reduzierte sich zwischen Januar 2025 (12.9 %) und Februar 2025 (12.5 %) um 0.4 Prozentpunkte. Im selben Zeitraum sank auch der Anteil derjenigen Personen, die zwischen 7 und 12 Monaten arbeitslos waren, von 23.1 % auf 22.6 %. Bei den Kurzzeitarbeitslosen (1 bis 6 Monate) stieg im Vergleichszeitraum der Anteil entsprechend von 64.0 % im Januar auf 65.0 % im Februar 2025.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Arbeitslosigkeit nach Funktion</h2>



<p>Die Arbeitslosigkeit sinkt, bis auf die Gruppe der Hilfsarbeitenden, in allen Funktionen. Die Anzahl arbeitsloser Personen mit einer Fachfunktion nahm im Vergleichszeitraum von 2&#8217;004 im Januar 2025 auf 1&#8217;931 im Februar 2025 mit 73 Personen am deutlichsten ab. Bei den Kaderfunktionen reduziert sich die Anzahl zwischen Januar 2025 (274) und Februar 2025 (260) um 14 Personen, bei den Schülerinnen, Schülern und Studierenden sinkt sie von 41 auf 38 Personen (-3). Die Lehrlinge verzeichnen in der Berichtsperiode keine Veränderung; die Anzahl arbeitslos gemeldeter Personen verharrt auf dem Vormonatswert von 58 Personen. Einzig die Gruppe der Hilfsfunktionen setzt sich mit der Zunahme von 24 arbeitslosen Personen zwischen Januar 2025 (1&#8217;435) und Februar 2025 (1&#8217;459) dem allgemeinen Trend entgegen.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Offene Stellen im Thurgau</h2>



<p>Per 28. Februar 2025 waren bei den Thurgauer RAV 1&#8217;720 offene Stellen registriert (+268 gegenüber dem Vormonat). Zugänge gab es im Februar 2025 1&#8217;433 (-175), 965 meldepflichtige und 468 nicht meldepflichtige Stellen. Abgänge bei den offenen Stellen verzeichnete der Thurgau 1&#8217;165 (-295). Davon waren 772 meldepflichtig; 393 waren nicht meldepflichtig.</p>



<p><a href="https://www.tg.ch/public/upload/assets/173554/02-25_Arbeitsmarkt-Bulletin_Februar_2025.pdf?fp=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">02-25_Arbeitsmarkt-Bulletin_Februar_2025.pdf [pdf, 1.3 MB]</a><br> </p>



<p>  </p>



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		<title>Fehler in der provisorischen Steuerrechnung 2024 </title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 10:47:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den kürzlich versandten provisorischen Steuerrechnungen der direkten Bundessteuer für 2024 ist bei einem Grossteil der steuerpflichtigen Personen mit Kindern der Kinderabzug irrtümlich nicht berücksichtigt worden. Die kantonale Steuerverwaltung bedauert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei den kürzlich versandten provisorischen Steuerrechnungen der direkten Bundessteuer für 2024 ist bei einem Grossteil der steuerpflichtigen Personen mit Kindern der Kinderabzug irrtümlich nicht berücksichtigt worden. Die kantonale Steuerverwaltung bedauert das Versehen. Betroffene Personen erhalten eine korrigierte Rechnung.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="630" height="464" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Steuerfehler.jpg" alt="Symbolbild durch KI erstellt - Fehler in der provisorischen Steuerrechnung 2024" class="wp-image-5824" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Steuerfehler.jpg 630w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/03/Steuerfehler-300x221.jpg 300w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Symbolbild durch KI erstellt &#8211; Fehler in der provisorischen </figcaption></figure>



<p>Das Fehlen der Kinderabzüge von 259 Franken pro Kind ist auf einen technischen Fehler beim Erstellen der Steuerrechnungen zurückzuführen. Die kantonale Steuerverwaltung arbeitet gemeinsam mit dem Softwarelieferanten mit Hochdruck daran, die Ursache des Fehlers zu identifizieren und zu beheben. </p>



<p>Sobald bekannt ist, welche Kundinnen und Kunden betroffen sind, werden korrigierte Rechnungen versandt. Betroffene Personen können die Faktorenanpassung auch mittels Meldeformular (<a href="https://steuerverwaltung.tg.ch/hauptrubrik-1/steuerbezug/direkte-bundessteuern/antrag-zur-anpassung-der-steuerfaktoren-bei-der-provisorischen-direkten-bundessteuer-fuer-natuerliche-personen.html/13418" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anpassung Steuerfaktoren direkte Bundessteuer</a>) auf der Webseite der kantonalen Steuerverwaltung melden – bitte die Anmerkung «Korrektur Elterntarif» angeben. </p>



<p>Falls ein zu hoher Betrag bezahlt wurde, wird dieser verzinst, und ein etwaiges Guthaben wird basierend auf der definitiven Steuerrechnung zurückerstattet.<br> </p>



<p>  </p><p>The post <a href="https://ffcity.ch/fehler-in-der-provisorischen-steuerrechnung-2024/">Fehler in der provisorischen Steuerrechnung 2024 </a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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