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	<title>CO₂-Emissionen - Frauenfeld City</title>
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	<title>CO₂-Emissionen - Frauenfeld City</title>
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		<title>«SolarButterfly» kommt nach Frauenfeld</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2025 13:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CO₂-Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Er dürfte der am weitesten gereiste Schmetterling sein: der «SolarButterfly». Am 13. Mai 2025 macht er von 8.30 bis 16.00 Uhr Halt am Marktplatz Seite Burstelpark. Im Gepäck hat er einen Vortrag über das Thema «Klimawandel» für Schulklassen und interessierte Privatpersonen.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1037" height="665" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/SolarButterfly.jpg" alt="SolarButterfly" class="wp-image-6224" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/SolarButterfly.jpg 1037w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/SolarButterfly-300x192.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/SolarButterfly-1024x657.jpg 1024w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/SolarButterfly-768x492.jpg 768w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/05/SolarButterfly-792x508.jpg 792w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Der «SolarButterfly» ist seit 2022 unterwegs und hat bereits 54&#8217;000 Kilometer zurückgelegt. (Foto:http://solarbutterfly.org/media/)</figcaption></figure>



<p>Der «SolarButterfly» ist das grösste solarbetriebene Fahrzeug der Welt. Es handelt sich um einen 10 Meter langen Wohnwagen mit aufklappbaren Solarflügeln, die den Strom für ein Elektroauto liefern, das den Wohnwagen zieht. Die Idee dahinter: In vier Jahren mit der Kraft der Sonne rund um die Erde fahren und 1000 Schulen besuchen sowie 1000 Lösungen gegen den Klimawandel aufzeigen. Die Lösungen sind da, und die Wende ist möglich – weg von fossilen Treibstoffen, hin zu erneuerbaren Energien.</p>



<p><strong>Öffentlicher Anlass in Frauenfeld</strong></p>



<p>Der «SolarButterfly» ist am 13. Mai am Marktplatz zu sehen. Sowohl Schulklassen der Stadt Frauenfeld als auch interessierte Privatpersonen sind herzlich eingeladen, sich den «SolarButterfly» genau anzusehen. Zudem gibt es einen spannenden Vortrag von Solarpionier Louis Palmer. Dieser dauert jeweils 45 Minuten und findet um 09.00, 10.00, 11.00, 13.30 und 14.30 Uhr im Grossen Bürgersaal im Rathaus statt. Der «SolarButterfly» ist ein weltweit einmaliges Konzept. Ein komplett autarkes Tiny House, dessen 40m<sup>2</sup> Solarzellen sich auf Knopfdruck wie die Flügel eines Schmetterlings ausbreiten. Zusammen mit weiteren auf dem Boden ausgelegten Solarpanelen werden die Batterien des Elektroautos geladen, das den «SolarButterfly» täglich bis zu 200 Kilometer weit zieht – bisher schon durch Wüsten, Dschungel und Gebirge. Das eigens von der Hochschule Luzern entwickelte Gefährt zeigt als praktisches Beispiel auf, wie eine Familie heute ohne CO₂-Emissionen reisen, leben und arbeiten kann. Das Tiny House ist zudem das erste Fahrzeug der Welt, das zum grössten Teil aus rezyklierten PET-Flaschen aus dem Ozean hergestellt wurde.</p>



<p><strong>Die Weltreise dauert bis 2025</strong></p>



<p>Das Projekt wird in mehreren Etappen durchgeführt und das Fahrzeug hat bisher schon 54&#8217;000 Kilometer zurückgelegt. Es hat seit dem Jahr 2022 Europa, Nordamerika und Asien durchquert. 2025 wird die Weltreise mit den Zielen Australien, Afrika und Südamerika vollendet. Bei jedem Zwischenhalt werden die lokale Bevölkerung, Schulen und politische Entscheidungsträger eingeladen.</p>



<p><strong>Der Solarpionier dahinter</strong></p>



<p>Der Erfinder und Projektleiter des «SolarButterfly» ist der Luzerner Solarpionier Louis Palmer. Er ist kein Unbekannter. Vor 15 Jahren fuhr er als erster Mensch mit einem solarbetriebenen Auto rund um die Erde.<br> </p>



<p>  </p>



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		<title>Rekordstart für die Schlossbadi: Über 330&#8217;000 Gäste im ersten Betriebsjahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CO₂-Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlossbadi]]></category>
		<category><![CDATA[Thurplus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schlossbadi blickt auf ein erfolgreiches erstes Betriebsjahr zurück: 331&#8217;728 Besucherinnen und Besucher nutzten im Jahr 2024 das Angebot. Das sind rund 30 Prozent mehr als im letzten vollständigen Betriebsjahr. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schlossbadi blickt auf ein erfolgreiches erstes Betriebsjahr zurück: 331&#8217;728 Besucherinnen und Besucher nutzten im Jahr 2024 das Angebot. Das sind rund 30 Prozent mehr als im letzten vollständigen Betriebsjahr. Die hohe Auslastung zeigt, dass die Schlossbadi den Bedürfnissen der Bevölkerung entspricht.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="499" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Schlossbadi-erstes-Jahr.jpg" alt="Stadtrat Fabrizio Hugentobler, Roman Brülisauer, Leiter des Amtes Freizeit und Sport und Thurplus-Geschäftsleiter Peter Wieland haben erstmals ein komplettes Betriebsjahr der Schlossbadi ausgewertet und blicken zufrieden auf die Besuchszahlen und die Energiebilanz." class="wp-image-5985" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Schlossbadi-erstes-Jahr.jpg 750w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Schlossbadi-erstes-Jahr-300x200.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Schlossbadi-erstes-Jahr-450x300.jpg 450w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Stadtrat Fabrizio Hugentobler, Roman Brülisauer, Leiter des Amtes Freizeit und Sport und Thurplus-Geschäftsleiter Peter Wieland haben erstmals ein komplettes Betriebsjahr der Schlossbadi ausgewertet und blicken zufrieden auf die Besuchszahlen und die Energiebilanz.</figcaption></figure>



<p>In ihrem ersten Betriebsjahr verzeichnete die Schlossbadi einen regelrechten Besuchendenrekord und das trotz deutlich weniger Sonnentage als im Vergleichsjahr 2019. Roman Brülisauer, Leiter des Amts für Freizeit und Sport der Stadt Frauenfeld, führt den Erfolg auf die Kombination von Hallen- und Freibad zurück: «Der Vorteil der Schlossbadi ist, dass mit einem Eintritt oder einem Abonnement sowohl das Hallenbad als auch das Freibad benutzt werden kann. So können die Badegäste bei schlechtem Wetter ohne Mehrkosten im Hallenbad ihre Runden ziehen oder das Sprudelbad geniessen.» So sei die Nachfrage auch an wetterunbeständigen Tagen konstant hoch geblieben.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Angebote für alle Generationen</h2>



<p>Die neuen Attraktionen und ausgebauten Angebote wie beispielsweise die zwei zusätzlichen Schwimmbahnen, das vergrösserte Sprudelbecken und die Rutschbahnen haben zur gesteigerten Nutzung beigetragen. Das Kleinkinderbecken mit bunten Wasserattraktionen sei ein besonderer Anziehungspunkt gewesen, wie Andreas Frei, Leiter der Schlossbadi, unterstreicht:«Das neue Planschbecken war ein voller Erfolg – Kinder wie Eltern waren begeistert.» Für ältere Kinder und Jugendliche war die 70 Meter lange Rutschbahn mit Zeitmessungein echter Höhepunkt. Sie sorgte laut Andreas Frei nicht nur für Spass, sondern auch für einen «zusätzlichen Ansporn und Wettkampfstimmung.» Die erweiterten Wasserflächen ermöglichen überdies ein Nebeneinander von öffentlichem Schwimmen, Schulbetrieb, Kursangeboten und Vereinsnutzung.</p>



<p>Stadtrat und Vorsteher des Departements Thurplus, Freizeit und Sport, Fabrizio Hugentobler, unterstreicht ausserdem die bedeutende gesellschaftliche Funktion der Schlossbadi. Er betont, dass die Badi nicht nur zur Standortattraktivität von Frauenfeld, sondern vor allem auch «aktiv zur Gesundheitsförderung und zur Begegnung von Klein und Alt» beitrage. Ausserdem gelte es auch die soziale Dimension der Schlossbadi als sehr positiv zu bewerten, wie Roman Brülisauer erklärt. «Wer die Schlossbadi zu unterschiedlichen Zeiten besucht hat, weiss, wie vielfältig das Publikum ist – vom ambitionierten Frühschwimmer bis zur planschfreudigen Familie», betont er. Bewegung, Ausgleich und soziale Kontakte würden hier auf ganz natürliche Weise zusammenkommen, was ein zentrales Element moderner Freizeit- und Sportanlagen sei. Ebenfalls trage die Badi auch zur Sicherheit der Bevölkerung bei, da viele Kinder in ihrem Wasser das Schwimmen lernten, wie Fabrizio Hugentobler erläutert.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Investition hat sich in mehrfacher Hinsicht gelohnt</h2>



<p>Für Brülisauer bestätigt die hohe Nutzung auch den Erfolg der Investitionen:«Mit dem Neubau des Hallenbads konnten wir nicht nur neue Angebote schaffen, sondern gleichzeitig die Technik im Freibad modernisieren.» Das Gesamtkonzept des Architekturprojekts «Tag am Meer» habe sich in der Praxis bewährt. Besonders hebt Roman Brülisauer das Engagement von Architekt Christian Koller hervor, der die Betriebsabläufe in der Planung aktiv mitgedacht habe. Auch Andreas Frei betont, dass das neue Gewand und die Atmosphäre der Badi regelmässig von den Gästen gelobt wird: «Viele sagten, es sei endlich hell und geräumig – genau das wollten wir erreichen.» Fabrizio Hugentobler zeigt sich besonders erfreut darüber, wie gut die Schlossbadi von der Bevölkerung angenommen wird. «Schön, dass sich die Steuerzahlenden von Frauenfeld für diese Investition begeistern lassen konnten.», fügt er an.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Erfolgreicher Start mit klarer Perspektive</h2>



<p>Andreas Frei zieht nach dem ersten Betriebsjahr eine durchwegs positive Bilanz: «Das erste Jahr war aufregend und zugleich sehr erfolgreich. Wir freuen uns, dass die von uns geplante Badi bei den Besuchern so gut ankommt.» Das Team der Schlossbadi habe sich von Anfang an auf viele Besucherinnen und Besucher vorbereitet. Der Besuchendenrekord begeistert sie jedoch trotzdem sehr: «Es macht einfach mehr Freude, wenn viele Leute da sind», so Frei. Auch Roman Brülisauer zeigt sich erfreut und betont, dass die Zufriedenheit der Gäste das oberste Ziel für ihn und das Team der Schlossbadi sei. Im ersten Betriebsjahr konnten viele Erfahrungen gesammelt und bereits einiges optimiert werden. Andreas Frei hat ein klares Ziel für die kommenden Betriebsjahre: «Auch in Zukunft werden wir mit viel Engagement dafür sorgen, dass sich unsere Gäste hier wohlfühlen.»</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-vivid-red-color has-alpha-channel-opacity has-vivid-red-background-color has-background is-style-dots"/>



<p>Medienmitteilung Thurplus vom 1. April 2025<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><strong>Positive Energiebilanz für das Jahr 2024<br>Nachhaltig mit Fernwärme und Sonnenstrom</strong></h2>



<p><strong>Zufrieden blicken die Verantwortlichen auf die Energiebilanz der Schlossbadi für das Jahr 2024, die als eines der ersten Hallenbäder in der Schweiz mit dem Minergie-P-ECO-Label ausgezeichnet wurde. Im Sommer 2023 wurde die neue Frauenfelder Badi an das Fernwärmenetz angeschlossen. Erstmals wurde ein komplettes Betriebsjahr ausgewertet.</strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="2970" height="1655" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Grafik-PV_Produktion-Schlossbadi-2024.png" alt="Grafik PV_Produktion Schlossbadi 2024" class="wp-image-5988" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Grafik-PV_Produktion-Schlossbadi-2024.png 2970w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Grafik-PV_Produktion-Schlossbadi-2024-300x167.png 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Grafik-PV_Produktion-Schlossbadi-2024-1024x571.png 1024w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Grafik-PV_Produktion-Schlossbadi-2024-768x428.png 768w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Grafik-PV_Produktion-Schlossbadi-2024-1536x856.png 1536w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Grafik-PV_Produktion-Schlossbadi-2024-2048x1141.png 2048w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/04/Grafik-PV_Produktion-Schlossbadi-2024-912x508.png 912w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Grafik PV_Produktion Schlossbadi 2024</figcaption></figure>



<p>Im vergangenen Jahr hat die städtische Versorgerin Thurplus rund eine Million Kilowattstunden Fernwärme zur Versorgung der Badi geliefert und damit für einen klimaneutralen Betrieb der Heizung gesorgt. Die Menge lag etwas unter dem prognostizierten Wert, was unter anderem dem milden Winter geschuldet war.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Fernwärme spart jährlich mehr als 500 Tonnen CO<sub>2</sub></h2>



<p>Die Zuführung von Wärme erfolgt in Form von Niedertemperatur-Fernwärme aus der Abwasserreinigungsanlage Frauenfeld (ARA). Die thermische Energie wird in der Schlossbadi mit zwei hocheffizienten Wärmepumpen mit einer Leistung von je 850 kW in Nutzenergie umgewandelt und sorgt für eine angenehme Badetemperatur der vier Becken im Innenbereich, die eine Wasserfläche von 925 Quadratmetern haben. Daneben wird das Wasser für das Sportbecken im Freibad während des Saisonstarts temperiert. Fernwärme wird auch für Raumheizung, Lüftung sowie Brauchwassererwärmung genutzt. &#8220;In der Schlossbadi wird durch ein ausgeklügeltes System der Rückgewinnung auch eigene Abwärme aus der Lüftungsanlage und aus dem Abwasser genutzt. Die Anlagentechnik zählt zu den modernsten der Schweiz&#8221;, erläutert Roman Brülisauer, Leiter des Amtes Freizeit und Sport. &#8220;Damit konnten wir im Jahr 2024 rund 570 Tonnen CO<sub>2 </sub>einsparen. Wir müssen als Kommune unserer Vorbildfunktion gerecht werden und Investitionen in nachhaltige Technologien sind wichtige Investitionen in die Zukunft.&#8221;<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Solarstrom zu 100 % Eigenverbrauch</h2>



<p>Der Stromverbrauch der Schlossbadi betrug im Jahr 2024 insgesamt rund 2.39 Mio. Kilowattstunden. Diese Energie wird für den Betrieb der Wärmepumpen, der Wasseraufbereitung, der Umwälzpumpen sowie für Lüftung und Beleuchtung benötigt. Die elektrische Energie für das gesamte Hallenbad wird ausschliesslich in Form von zertifiziertem Strom aus erneuerbaren Quellen bezogen. Dieser stammt aus Schweizer Wasserkraftwerken und der auf der Dachfläche installierten Photovoltaikanlage.</p>



<p>&#8220;Mit den Solarmodulen konnten wir 356&#8217;000 Kilowattstunden Strom selbst produzieren und in der Schlossbadi zu 100 % selbst verbrauchen. Das entspricht etwa 15 Prozent des Gesamtstrombedarfs der Schlossbadi und liegt im Bereich unserer Planungen&#8221;, erklärt Stadtrat Fabrizio Hugentobler, Departementsvorsteher Thurplus, Freizeit und Sport. &#8220;Ein so hoher Eigenverbrauch ist natürlich wirtschaftlich gesehen ein optimales Ergebnis und liegt noch über unseren Prognosen, bei denen wir von einem Eigenverbrauch von ca. 90 Prozent ausgegangen waren&#8221;, freut sich Fabrizio Hugentobler. Durch den Einsatz der PV-Anlage und den Anteil des Stroms, der deswegen nicht aus dem Stromnetz bezogen werden musste, konnten im letzten Jahr 85&#8217;000 Franken eingespart werden. Die Anlage, die auf einer Fläche von etwa 1&#8217;200 Quadratmetern installiert wurde und eine Leistung von rund 400 Kilowatt-Peak hat, wird im Contracting-Modell von Thurplus betrieben.</p>



<p>Die neue Schlossbadi ist damit nicht nur hinsichtlich der guten Besucherzahlen, sondern auch mit Blick auf die Energiebilanz ein Erfolgsprojekt. &#8220;Diese Leistung war auch aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen den städtischen Bereichen Freizeit und Sport sowie Thurplus möglich&#8221;, stellt Fabrizio Hugentobler heraus.</p>



<p><br></p>



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<p> <br>  </p><p>The post <a href="https://ffcity.ch/rekordstart-fuer-die-schlossbadi-frauenfeld-ueber-330000-gaeste-im-ersten-betriebsjahr/">Rekordstart für die Schlossbadi: Über 330’000 Gäste im ersten Betriebsjahr</a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Öffentliche Mitwirkung zur Totalrevision des Energiefonds-Reglements</title>
		<link>https://ffcity.ch/oeffentliche-mitwirkung-zur-totalrevision-des-energiefonds-reglements/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 05:45:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CO₂-Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiefonds]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Mitwirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Frauenfeld lädt die Bevölkerung und Interessierte zur öffentlichen Mitwirkung zur Totalrevision des Reglements und der Verordnung über den «Fonds für erneuerbare Energien und Energieeffizienz» ein. Die Mitwirkungsphase beginnt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadt Frauenfeld lädt die Bevölkerung und Interessierte zur öffentlichen Mitwirkung zur Totalrevision des Reglements und der Verordnung über den «Fonds für erneuerbare Energien und Energieeffizienz» ein. Die Mitwirkungsphase beginnt am 3. Februar und dauert bis zum 31. März 2025.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="717" height="717" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/02/Totalrevision-Energiefonds-Reglements-02.jpg" alt="Totalrevision Energiefonds-Reglements - Symbolbild durch KI generiert" class="wp-image-5477" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/02/Totalrevision-Energiefonds-Reglements-02.jpg 717w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/02/Totalrevision-Energiefonds-Reglements-02-300x300.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/02/Totalrevision-Energiefonds-Reglements-02-150x150.jpg 150w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/02/Totalrevision-Energiefonds-Reglements-02-600x600.jpg 600w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/02/Totalrevision-Energiefonds-Reglements-02-508x508.jpg 508w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Totalrevision Energiefonds-Reglements &#8211;  Symbolbild durch KI generiert</figcaption></figure>



<p>Die relevanten Dokumente zur Totalrevision stehen ab 3. Februar 2025 unter <a href="https://www.frauenfeld.ch/politik-verwaltung/verwaltung/stadtverwaltung/departement-thurplus-freizeit-und-sport/thurplus/oeffentliche-mitwirkung-energiefonds.html/2654" target="_blank" rel="noopener" title="">www.frauenfeld.ch/energiefonds</a> zum Download bereit. Interessierte können sich im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung schriftlich äussern.</p>



<p>Nach Abschluss der Mitwirkung werden die Rückmeldungen ausgewertet und in den weiteren Prozess einbezogen. Die Genehmigung erfolgt in mehreren Schritten: Nach Prüfung der Rückmeldungen und Überarbeitung des Entwurfs folgt die Genehmigung durch den Stadtrat, die Genehmigung durch den Gemeinderat und schliesslich die Inkraftsetzung durch den Stadtrat.</p>



<p>Das bestehende Reglement des Energiefonds wurde 2011 eingeführt und dient der Förderung von erneuerbaren Energien und der Steigerung der Energieeffizienz. Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen ist eine umfassende Überarbeitung notwendig. Die Totalrevision soll eine zukunftsorientierte Grundlage für die Vergabe von Fördermitteln schaffen. Insbesondere sollen neue Förderbereiche, wie beispielsweise Wärmepumpen oder Elektro-Ladestationen, berücksichtigt werden. Gleichzeitig soll der Stadtrat schneller auf künftige Änderungen reagieren können, ohne dass das Reglement bei jeder Anpassung erneut überarbeitet werden muss.<br> </p>



<p>  </p><p>The post <a href="https://ffcity.ch/oeffentliche-mitwirkung-zur-totalrevision-des-energiefonds-reglements/">Öffentliche Mitwirkung zur Totalrevision des Energiefonds-Reglements</a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Weltweit erstes Gebäude mit Sorptionsspeicher-Wärmepumpe steht in Frauenfeld</title>
		<link>https://ffcity.ch/erstes-gebaeude-mit-sorptionsspeicher-waermepumpe-steht-in-frauenfeld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 09:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CO₂-Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauenfeld, als Energiestadt Gold, beschreitet mit dem Einbau einer Sorptionsspeicher-Wärmepumpe in der Tierkörpersammelstelle neue Wege für einen nachhaltigen Umgang mit Energie. Als weltweit erste Anlage wurde Ende November die SeasON-Demonstrationsanlage [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauenfeld, als Energiestadt Gold, beschreitet mit dem Einbau einer Sorptionsspeicher-Wärmepumpe in der Tierkörpersammelstelle neue Wege für einen nachhaltigen Umgang mit Energie. Als weltweit erste Anlage wurde Ende November die SeasON-Demonstrationsanlage in Frauenfeld in Betrieb genommen.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="421" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Sorptionsspeicher-Waermepumpe.jpg" alt="Sorptionsspeicher-Wärmepumpe" class="wp-image-3618" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Sorptionsspeicher-Waermepumpe.jpg 750w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Sorptionsspeicher-Waermepumpe-300x168.jpg 300w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Frauenfeld, als Energiestadt Gold, beschreitet mit dem Einbau einer Sorptionsspeicher-Wärmepumpe in der Tierkörpersammelstelle neue Wege.</figcaption></figure>



<p>Ende April 2023 ist die Tierkörpersammelstelle auf der Grossen Allmend in Betrieb genommen worden. Die nach Süden ausgerichtete Dachfläche ist mit einer durch Thurplus betriebene Photovoltaikanlage mit 38 kWp Leistung bestückt. Dies entspricht etwa dem Jahresstrombedarf von neun Einfamilienhäusern. Der Dachraum über der Tierkörpersammelstelle wurde zusätzlich so konzipiert und vorbereitet, dass die Sorptionsspeicher-Wärmepumpe SeasON als Demonstrationsprojekt eingebaut werden konnte.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Prototyp für Frauenfeld</h4>



<p>Die Hochschule Luzern und deren Industriepartner Matica AG, mit Produktionsstätte in Kaltenbach bei Stein am Rhein, haben eine Pilotanlage produziert. Nachdem diese für Tests in der Hochschule Luzern aufgebaut und anschliessend nach Frauenfeld gebracht wurde, konnte sie jetzt – als weltweit erste SeasON-Demonstrationsanlage – in Betrieb genommen werden. Als Speichermedium dient SeasON Natronlauge. Sie wird im Sommer mit überschüssigem Strom der PV-Anlage beladen, indem ihr das Wasser entzogen wird. Die so konzentrierte Natronlauge und das abgeschiedene Wasser lassen sich bei Raumtemperatur bis im Winter je in separaten Tanks speichern respektive lagern. Im Winter wird die konzentrierte Lauge mit dem abgeschiedenen Wasser wieder verdünnt. Konkret nimmt die Lauge das Wasser auf, das in dem geschlossenen System mithilfe von Niedertemperaturwärme verdampft wird. Der thermochemische Prozess setzt sowohl die Kondensationswärme des Wasserdampfes als auch die Mischungswärme bei erhöhter Temperatur frei. Der Massen- und Wärmetauscher arbeitet somit als Sorptionswärmepumpe (SWP) und stellt praktisch ohne zusätzliche elektrische Energie Heizungswärme bereit. Der Speicherwirkungsgrad beträgt bis zu 95 Prozent.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="563" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Sorptionsspeicher-Waermepumpe-2.jpg" alt="Sorptionsspeicher" class="wp-image-3617" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Sorptionsspeicher-Waermepumpe-2.jpg 750w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Sorptionsspeicher-Waermepumpe-2-300x225.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2024/12/Sorptionsspeicher-Waermepumpe-2-677x508.jpg 677w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Die konzentrierte Natronlauge und das abgeschiedene Wasser lassen sich bei Raumtemperatur je in separaten Tanks speichern.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Energy waste verhindern</h4>



<p>Das innovative Projekt soll durch die übersaisonale Speicherung von erneuerbarer Energie helfen, eines der grössten Problemfelder der heutigen Zeit zu reduzieren und sogenannte «Energy waste» verhindern. Denn noch immer gibt es keine marktfähigen Lösungen, um nachhaltige Energie langfristig zu speichern. So muss beispielsweise überschüssige PV-Energie, die im Sommer zu Spitzenzeiten produziert wird, künstlich vernichtet werden. SeasON löst gleich mehrere Herausforderungen der Energiewende und fördert nachhaltig effizientes Energiemanagement. Das System erhöht den Eigennutzungsgrad von PV-Anlagen, dämpft Energiepreisschwankungen und reduziert CO₂-Emissionen. Neben überschüssigem Sommerstrom kann SeasON ebenso verlustfrei Abwärme aus Industrieprozessen und von Rechenzentren speichern und für das Heizen von Gebäuden im Winter nutzen.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Förderpartner SeasON</h4>



<p>Die Entwicklung von SeasON haben folgende Förderpartner ermöglicht: Stadt Frauenfeld (Pilotprojekt Tierkörpersammelstelle Frauenfeld); Energiefonds der Stadt Frauenfeld, EKT Energiestiftung (Pilotprojekt Tierkörpersammelstelle Frauenfeld); das Pilot- und Demonstrationsprogramm des Bundesamts für Energie BFE (Pilotprojekt Tierkörpersammelstelle Frauenfeld); Klimastiftung Schweiz.</p><p>The post <a href="https://ffcity.ch/erstes-gebaeude-mit-sorptionsspeicher-waermepumpe-steht-in-frauenfeld/">Weltweit erstes Gebäude mit Sorptionsspeicher-Wärmepumpe steht in Frauenfeld</a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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