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	<title>Altersfragen - Frauenfeld City</title>
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	<description>ffcity - Die Stadt im Grünen... entdecken!</description>
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	<title>Altersfragen - Frauenfeld City</title>
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		<title>Projekt «Zufrieden Wohnen im Alter» &#8211; «Lernlabore» fürs Wohnen im Alter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 10:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alters- & Generationenfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung wird immer älter. Dies bedingt auch, dass neue Wohnformen entwickelt werden und den Bedürfnissen älterer Menschen entsprechender Wohnraum zu Verfügung steht. Inwiefern die Stadt Frauenfeld Initiativen und Wohnprojekte [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://ffcity.ch/projekt-zufrieden-wohnen-im-alter-lernlabore-fuers-wohnen-im-alter/">Projekt «Zufrieden Wohnen im Alter» – «Lernlabore» fürs Wohnen im Alter</a> first appeared on <a href="https://ffcity.ch">Frauenfeld City</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bevölkerung wird immer älter. Dies bedingt auch, dass neue Wohnformen entwickelt werden und den Bedürfnissen älterer Menschen entsprechender Wohnraum zu Verfügung steht. Inwiefern die Stadt Frauenfeld Initiativen und Wohnprojekte aktiv unterstützen kann und welche Netzwerke es dafür braucht, soll mit dem Projekt «Zufrieden Wohnen im Alter» eruiert werden. In «Lernlaboren» sollen in den nächsten drei Jahren komplexe Fragestellungen erörtert und pragmatische Lösungen erarbeitet werden.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="877" height="666" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/02/Zufrieden-Wohnen-im-Alter-Artikelbild-Symbolbild-durch-KI-erstellt.jpg" alt="Zufrieden Wohnen im Alter Artikelbild - Symbolbild durch KI erstellt" class="wp-image-5472" style="aspect-ratio:1.7777777777777777;object-fit:cover;width:642px;height:auto" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/02/Zufrieden-Wohnen-im-Alter-Artikelbild-Symbolbild-durch-KI-erstellt.jpg 877w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/02/Zufrieden-Wohnen-im-Alter-Artikelbild-Symbolbild-durch-KI-erstellt-300x228.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/02/Zufrieden-Wohnen-im-Alter-Artikelbild-Symbolbild-durch-KI-erstellt-768x583.jpg 768w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/02/Zufrieden-Wohnen-im-Alter-Artikelbild-Symbolbild-durch-KI-erstellt-669x508.jpg 669w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Zufrieden Wohnen im Alter Artikelbild &#8211; Symbolbild durch KI erstellt</figcaption></figure>



<p>Immer mehr Menschen machen sich frühzeitig darüber Gedanken, wie sie im Alter wohnen möchten. Neue Wohnformen wie gemeinschaftliches Wohnen im Alter werden angedacht, scheitern aber oft daran, dass kein geeigneter, preisgünstiger Wohnraum vorhanden ist. Derzeit entwickeln noch wenige Wohnanbieter ihre Projekte in diese Richtung. Auf der anderen Seite bewohnen zahlreiche, oft alleinstehende Menschen geräumige Liegenschaften, obwohl sie nur noch einen Bruchteil des Raumangebotes nutzen. Ihnen fällt es schwer, diese Häuser zu verlassen, weil der Verkauf und das Räumen einer Immobilie, wie auch die Suche nach einem neuen Zuhause, mit enormem Aufwand und extrem vielen Emotionen verbunden ist.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Dreijähriges Projekt gestartet</h4>



<p>Immer mehr wird auch die Stadt mit den verschiedensten Fragen zum Thema «Zufrieden Wohnen im Alter» konfrontiert. Wo gibt es Wohnraum für neue Wohnformen? Wo kann ich meine Liegenschaft schätzen lassen? Welche Alternativen gibt es zu einem Alterszentrum und wer hilft mir bei der Suche? Wie und mit welchen Planern können frei werdende Liegenschaften für Wohnen im Alter entwickelt werden? Inwiefern braucht es assistiertes Wohnen? Wo und wie finde ich Gleichgesinnte, zum Beispiel für eine Alters-WG oder für ein Generationenwohnen? Das Amt für Alter und Gesundheit will solchen Anfragen künftig besser gerecht werden können und plant deshalb im Rahmen eines dreijährigen Projektes den Aufbau geeigneter Managementstrukturen innerhalb der Stadtverwaltung.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Finanziert durch Age-Stiftung</h4>



<p>In sogenannten «Lernlaboren» sollen anhand von sieben konkreten Initiativen Lösungsansätze erarbeitet und Schnittstellen lokalisiert werden. Dabei wird erörtert, wo die Handlungsmöglichkeiten der Stadt liegen und welche Ämter oder welche Abteilungen wann und mit welchen Mitteln private Initiativen unterstützen können. Ziel ist es, auch bei komplexen Fragestellungen rasch die richtigen Ansprechpartner zu finden, die wiederum untereinander gut vernetzt sind. Das Projekt wird massgeblich durch die schweizerische Age-Stiftung finanziert. Die Entwicklung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Sozialplanungsbüro «kreis &#038; rund GmbH». Die Erkenntnisse aus dem Projekt sollen später auch auf andere Städte übertragen werden können, in denen es ähnliche Initiativen gibt. Eine praxisnahe Begleitevaluation wird durch das Büro «Zimraum» gewährleistet.<br> </p>



<p>  </p>



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		<title>Erfolgreiche Zukunftskonferenz zur Erneuerung des Alterskonzepts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 20:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alters- & Generationenfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Altersfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 16. Januar 2025, fand im Begegnungszentrum VIVA die Zukunftskonferenz zur Erneuerung des Alterskonzepts der Stadt Frauenfeld statt. Rund 60 Teilnehmende aus verschiedenen Bereichen, darunter Freiwilligenarbeit, Politik und Quartierarbeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Donnerstag, 16. Januar 2025, fand im Begegnungszentrum VIVA die Zukunftskonferenz zur Erneuerung des Alterskonzepts der Stadt Frauenfeld statt. Rund 60 Teilnehmende aus verschiedenen Bereichen, darunter Freiwilligenarbeit, Politik und Quartierarbeit sowie Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen, Fachkommissionen, dem Detailhandel der Innenstadt und der Stadtverwaltung, nahmen an der Veranstaltung teil. Zudem beteiligten sich 15 interessierte Bürgerinnen und Bürger an den Diskussionen.</strong><br> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="499" src="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/01/Zukunftskonferenz.jpg" alt="Zukunftskonferenz" class="wp-image-5130" style="aspect-ratio:16/9;object-fit:cover" srcset="https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/01/Zukunftskonferenz.jpg 750w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/01/Zukunftskonferenz-300x200.jpg 300w, https://ffcity.ch/wp-content/uploads/2025/01/Zukunftskonferenz-450x300.jpg 450w" sizes="(min-width: 960px) 75vw, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Stadträtin Regine Siegenthaler und Urban Kaiser, Leiter Amt für Alter und Gesundheit, begrüssen die Anwesenden zur Zukunftskonferenz.</em></figcaption></figure>



<p><strong>Erarbeitung neuer Ideen und Schwerpunkte</strong></p>



<p>Das Alterskonzept der Stadt Frauenfeld stammt aus dem Jahr 2013 und wird aktuell überarbeitet, um es an neue Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen anzupassen. Zu diesem Anlass wollte das Departement für Alter und Gesundheit die Ansichten von Fachpersonen und der Bevölkerung im Rahmen der Zukunftskonferenz abholen. Diese bot die passende Plattform für den Austausch über zentrale Altersthemen wie Zusammenleben, Wohnen, Mobilität, Gesundheitsversorgung, Freiwilligenarbeit und Digitalisierung.</p>



<p>Regine Siegenthaler, Stadträtin und Vorsteherin des Departements Alter und Gesundheit, führte gemeinsam mit Urban Kaiser, Leiter Amt für Alter und Gesundheit und Martina Pfiffner Müller, Projektberaterin durch die Konferenz. In thematischen Arbeitsgruppen wurden bestehende Schwerpunkte analysiert, neue Ideen entwickelt und zusätzliche Aspekte erarbeitet, um Frauenfeld altersfreundlich zu gestalten. Die Diskussionen zeigten, dass viele bestehende Themen weiterhin relevant sind, gleichzeitig aber auch Anpassungen erforderlich sind. Sie reichten von Generationenfragen über soziale Teilhabe bis hin zur breiten Einsicht, dass die Stadt nicht alles selbst umsetzen kann. Für ein zufriedenes Älterwerden braucht es eine Sorgekultur, in der Menschen füreinander sorgen und sich gegenseitig unterstützen.</p>



<p><strong>Auswertung und weitere Schritte</strong></p>



<p>Die Ergebnisse der Zukunftskonferenz werden nun ausgewertet und fliessen in die Überarbeitung des Alterskonzepts ein. Ziel ist es, mithilfe dieser Inputs ein Konzept zu erarbeiten, das den aktuellen und zukünftigen Bedürfnissen der älteren Bevölkerung in Frauenfeld entspricht.<br> </p>



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